Ich bin pervers. Ende der Geschichte. #TheTrainingOfO

Ich war Dir gegenüber extrem sanft. Aber auch extrem gewalttätig.
Ich habe Dich sanft berührt. Aber auch heftig geohrfeigt.
Ich war Dir eine Stütze. Aber ich habe Dich auch fallen lassen.
Ich habe mit Dir geredet. Aber habe Dich auch stumm befehligt.
Ich war Dein Gott. Aber auch Dein Teufel.
Ich habe Dich befriedigt. Aber ich habe es auch verwehrt.

Es gibt nichts, was ich nicht für Dich und mit Dir tun würde, wenn ich auch nur den leisesten Hinweis darauf bekomme, dass Du es willst. Aber ich habe auch mein inneres Arschloch freigelassen und Dich gezwungen Dinge zu tun, die Du nicht willst.

Du gehörst mir nicht. Du gibst Dich mir hin. Dein „Ja, mein Herr!“ kennt kein Aber.


Es ist einfach mal Zeit für ein generelles #Mantra und so habe ich mal geliefert.

Die Gemeinde mag darüber sinnieren, was das wohl so alles bedeuten mag. Und ich muss gestehen, dass es alles bedeuten kann. Das #TheTrainingOfO ist einzigartig.

Keine Forderungen von unten. Keine Bedingungen von unten. Keine Mitsprache. Keine Demokratie. Erotische Sklavenhaltung in reinster Form. Dem Herrn ist alles gewidmet. Verstand, Seele und Körper. Nichts bleibt verborgen. Keiner wird geschont.


Das #TheTrainingOfO braucht eine Paarung, welche sich in ihrer Exzellenz absolut ebenbürtig ist. Eine meisterhafte Sub. Einen meisterhaften Dom. Regeln, Rituale, die sich über lange Zeit geformt haben. Die Teil des Ganzen wurden. Die nicht hinterfragt werden. Die vollständig angenommen sind. Die „O“ dient ihrem Herrn auf allen Ebenen. Der Herr führt die „O“ auf allen Ebenen. Der Herr bestellt und die „O“ liefert die Musik.


Und so wie die „O“ für ihren Herren alles tut, so tut der Herr alles für seine „O“.

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