Wann ist frau eine Schlampe? (insp. by @Ophelia_BDSM)

Ab und an gibt es da nicht viel hinzuzufügen.


Wie auch beim Mann ist die Schlampe umgangssprachlich ein Wesen, welches gerne und viel Sex hat. Männer und Neider reden ihr zu nicht wirklich wählerisch zu sein, und sie würde nehmen, was sie bekommt. Die Partnerwahl findet eventuell täglich aufs Neue statt, vielleicht hat sie auch mehrere Tagesabschnittsgefährten.

Dabei möchte ich die Schlampe jedoch in zwei Kategorien unterteilen (nicht wirklich politisch korrekt): Einmal die Hure und einmal die Nutte.

Während die Hure sich ihrer Wirkung auf Männer sehr bewusst ist, wählt sie aus dem breiten Angebot derjenigen, welche kopulationsbereit sind exakt nur diejenigen aus, von welchen sie sich auch wirklich etwas verspricht. Dabei achtet sie durchaus auf Umgangsformen und äußere Erscheinung. Sie nimmt sich viele, aber eben nicht jeden.

Oftmals wird die Hure von anderen Frauen eher abschätzig bewertet als von Männern. Da die Hure mit sich selber und dem was sie will völlig im Reinen ist, sich nimmt was sie will und mental eher nicht devot ist, wird sie sicherlich von Frauen um diese Fähigkeit sexuell frei zu leben beneidet. Männer hingegen werden etwaige Angebote einfach annehmen und nicht weiter darüber nachdenken.

Die Nutte jedoch ist in meinen Augen nicht wirklich selbstbewusst. Ihre Auswahl von Kopulationspartnern ist stets der Situation geschuldet und im Gegensatz zur Hure lässt sie sich auf die Partner ein, die sie nehmen wollen. Die Nutte bietet sich vielleicht sogar an und lebt so die romantische Verklärung einer Prostituierten nach. Im Gegensatz zur Hure, kann die Nutte wirklich jeder haben. Sie ist leicht zu kriegen, da sie nicht wählerisch ist.


Es mag unterschiedliche Gründe geben, warum eine Frau viel und gerne Sex hat. Oftmals wird auch das Wort Nymphomanin benutzt, um einer Schlampe so etwas wie eine Entschuldigung angedeihen zu lassen. Und verwechselt dabei den Begriff „Nymphe“, die nichts mit Nymphomanität (der Erkrankung) zu tun hat, sondern eine Minderjährige darstellt, die sich ebenfalls ihrer Wirkung bewusst ist und sich älteren Männern anbietet.

Die Nymphe ist sich zusätzlich bewusst darüber, dass ihr keine Strafe droht, wenn sie zB 15-jährig Sex mit einem 30-jährigen hat. Sie jagt und erbeutet und hat Macht über die Männer, die sich ihr hingeben. Denn ihre wesentlich älteren Sexpartner wissen sehr wohl auf welchem dünnen Eis sie sich bewegen.

Tatsächlich ist Nymphomanität möglicherweise eher der Antrieb einer Nutte (Im Kontext der Schlampe, nicht der Prostitution!), da sie durch ihre Wahllosigkeit ihre Sucht nach Sex (Orgasmus) zu stillen versucht. Diese Frauen sind der eigenen Beschreibung nach oftmals übergriffig, weil sie eben zum nächsten Schuss kommen müssen.


Wenn ich mir also die Schlampe anschaue und ihre Unterordnungen Hure/Nutte, dann kann ich doch nur deren Beweggründe für mich erahnen. Sie haben eben gerne und viel Sex und daran ist nichts Verwerfliches.

Tatsächlich haben bei mir bisher alle Partnerinnen, mit denen ich fest verbunden war, deutlich mehr Sex mit unterschiedlichen Partnern im Leben gehabt bevor wir zusammen kamen. Okay, bei meiner ersten Frau waren wir die/der Erste überhaupt aber ihr Männerkonto stieg während der Ehe um ein X-faches an. Gefühlt bin ich immer mit einem Negativum in eine Beziehung eingestiegen. Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich damit keine Probleme hatte und nie haben werde.

Im Kontext dieses Artikel und auch im Generalkontext Hurenbock/Schlampe soll bitte jeder Mensch mit so vielen Menschen Sex haben, wie er/sie es braucht und für richtig erachtet. Daran ist nichts Schlimmes.


Der gute Ruf einer Frau wird durch das Schweigen ihrer Partner garantiert.


okay … der musste noch sein 😉

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