10 Dinge, die wir Männer an submissiven Frauen lieben.

In Antwort auf „Sklavin Johanna“ und ganz besonders auf:

10 Dinge, die wir Frauen an einem dominanten Mann lieben.

 


  1. Du bist erwachsen. Du weißt, was Du willst und was Du nicht willst. Du stehst mitten im Leben und brauchst unsere Hilfe generell überhaupt nicht.
  2. Du lässt unsere Magie leben und atmen und überlässt nicht mir den ganzen Zauber. Du bringst Dich in unsere Bindung ein.
  3. Du bist keine Zecke, die sich an uns klammert und ständig umworben werden muss. Du genießt es, dass wir es gerne tun, aber kommst auch mit Funkstille klar, weil Du weißt, dass es dafür Gründe gibt.
  4. Submissivität ist für Dich mehr als Deine drei Löcher zu unserem Vergnügen hinzuhalten. Deine Unterstützung für uns geht weit über Sex hinaus.
  5. Du hinterfragst unsere Entscheidungen nicht, machst aber von Deiner Intelligenz Gebrauch, falls wir mal wirklich daneben liegen sollten. Submissivität beinhaltet auch das Recht konstruktive Kritik dezent zu platzieren.
  6. Dein Vertrauen in uns ist grenzenlos. Du bist ohne Furcht und lässt uns gewähren, weil wir Dich lesen und verstehen. Ist ein Thema einmal durchgesprochen, dann ist es durchgesprochen und abgehakt.
  7. Auch wenn es abgedroschen klingt, so liegt Dein Hauptinteresse daran unseren Schwanz und nicht unser Leben hart zu machen. Du bist einfach da und nimmst die Dinge an, die wir Dir zu geben bereit sind.
  8. Du hast Dich für uns entschieden, weil Du unser Handeln, Denken und Tun magst. Wir sind vielleicht nicht immer fair und nett, aber genau das war der Grund, warum Du bei uns angeklopft hast.
  9. Wir schätzen an Dir, dass Du uns nicht verändern willst, weil Du uns exakt so brauchst, wir wir nun mal sind.
  10. Deine Liebe und Zuneigung ist mit nichts vergleichbar. Sie ist bedingungslos und dafür gehen wir innerlich vor Dir auf die Knie, ohne Dich auf ein Podest zu stellen.

#KaminabendBDSM 2.0 – Out now :-)

Link: #KaminabendBDSM
Announcement:
Ab in den JoyClub 🙂 // Podcast Direct oder hier
Teilnehmer:
HAL9000 (Moderator der JOYclub BDSM-Gruppe)
Radioghost (Comedian/Kabarettist Andre Kramer)
remi1a (Erotikbloggerin)
Laytha (19-jährige Sub)
Fotos by remi1a, Martin Mewes, Andre Kramer, Kirsti Lenehan
Location: Villa Barococo in Nossen

The Third Avengress – Mentoring #CircleOfFalbalus

Und manchmal kommen Bewerbungen für den Zirkel und es ändern sich im Laufe der Gespräche einfach „Dinge“ … und das ist auch gut so und zeugt vom wahren Leben.


Mir ist die „Kleine S(u)B“ bereits vor einiger Zeit aufgefallen. Ich glaube, dass muss bereits in 2016 gewesen sein, aber man möge mich nicht drauf festnageln.

Ziemlich zügig haben wir unsere Telefonnummern getauscht und es begann ein reger Austausch von Gedanken und kleineren Online-Spielereien um sich abzuprüfen. Im Jahr 2017 haben wir uns dann das erste mal live und in Farbe im Rahen der #SecretNight (mit ihrem damaligem Herrn) kennen gelernt und ich habe sie in noch positiverer Erinnerung behalten.

Irgendwann bekam ich dann mit, dass sie sich #AusGruenden von ihrem Herrn gelöst hatte und wir begannen wieder intensiver zu schreiben, allerdings verlief sich das bald auch wieder. Vor allem deswegen, weil für uns beide das reale Leben zuschlug, und das hat nun mal Vorrang.

„Zwischen den Jahren“ 2017/2018 erreichte den #CircleOfFalbalus dann tatsächlich eine Bewerbung und die Beantwortung des Ganzen konnten wir letzte Woche im Telefon klären.


Jetzt, wo ich eine berufliche Zukunft ab dem 01.03. habe, hatte ich nun auch den Kopf dafür frei. Im Gespräch habe ich ihr mitgeteilt, dass sie zwar als Person immer noch sehr interessant für mich ist, jedoch für den Zirkel nicht in Frage kommt.

Grund dafür ist vor allem die Entfernung Thüringen zu Köln.
Und selbst wenn wir die #SecretNight als Fixpunkt nehmen würden, dann würden unsere Treffen nur bei einem Zwischenfall vielleicht vier Monate auseinander liegen und das ist nicht gerade gut für eine D/s-Bindung.

Zudem hat @InAusbildung gerade frisch eine Frau an ihrer Seite, die reges Interesse an BDSM hat. Und weil es mir wichtig ist, dass die beiden sich kennen lernen habe ich ihnen vorgeschlagen, dass ich gerne das Mentoring übernehme. Mit der Option, dass wenn beide mal auf der #SecretNight auftauchen und es dann auch ansonsten passt, ich @InAusbildung  gerne zusammen mit oder im Beisein von ihrer Partnerin bespiele.

Unter dem Strich: @InAusbildung wird nicht Mitglied im Zirkel.


Das Mentoring erfolgt in Absprache mit ihrer Partnerin, welche Willens ist sich dem ganzen Thema anzunähern.

Bewahre die Unterschiedlichkeit (#CircleOfFalbalus)

Gehe ich nun hin und definiere Gleichheit durch Rituale, so achte ich auf die Unterschiedlichkeiten der Damen im Zirkel. Es ist die Mischung zwischen dem, was ich bei der Dame fühle und dem, was durch gemeinsame Kommunikation zum Vorschein kommt.

So hat jede Dame ihren eigenen Bereich und ist mehr erotisch devot oder mehr hart masochistisch. Es geht bei den Unterschieden um Praktiken, die ich anwenden kann, zum einen mit verschiedenen Peitschen in verschiedener Härte, verschiedenes Spielzeug für unterschiedlichen Schmerz oder die Art und Weise, wie ich eine Dame mit anderen Sexualpartner teilen mag. Und auch hierbei gibt es Unterschiede in den Praktiken, zum Beispiel ob es eher bei einem Zuführen bleibt, wo ich passiv zuschaue und beschütze oder um einen 3er oder einen Gangbang.

Um die Gedanken der Leserschaft zu beruhigen, ist der Weg zum #fuffzig noch weit und wir gehen in der Breite vorwärts. Für mich haben die Damen jeweils eigene Qualitäten, die gesammelt betrachtet ein Ganzes für mich ergeben und ich habe nicht wirklich vor, dass jede Dame alles zu gleichen Teilen beherrschen soll.

Der Weg um #fuffzig ist geprägt davon, dass die Damen ihre eigenen submissiven Fähigkeiten erforschen und sich auch ausprobieren können, es können Dinge gänzlich wegfallen oder plötzlich hinzukommen. Genau in diesem Teil, also in der Unterschiedlichkeit der Damen, liegt die Varianz und der Zauber des D/s. Mit einem Gefühl für die Rolle der „O“.

Die Grundlagen (Rituale des #CircleOfFalbalus)

Jede Frau ist einzigartig. Sie hat einen eigenen Verstand und eine eigene Seele. Eigene Bedürfnisse, Wünsche und Interessen. Deswegen kann ich nicht einfach hingehen und jeder Dame im #CircleOfFalbalus einfach die gleichen Dinge aufbürden. Und doch gibt es Dinge, welche sich nicht unterscheiden.

Es handelt sich hierbei um ritualisierte Abläufe, die nicht ständig Teil unserer Begegnungen sein müssen. Ein entsprechender Hinweis im gemeinsamen Kalender deutet der Dame jedoch an, wann an den Ritualen geübt wird.


Das Begrüßungsritual:

Die Dame betritt das Haus und küsst zunächst den Ring des Herrn. Danach kann eine herzliche Umarmung folgen. Sie gibt ihm alles lose Material (Jacke, Taschen, Handy etcpp) in die Hand und geht eventuell mit einem Umweg über die Toilette in das Wohnzimmer.

Dort ist ihr Platz eingerichtet auf welchem sie sich noch vollständig bekleidet hinkniet und entweder auf einem Zettel weitere Anweisungen stehen oder ich direkt mit ihr spreche. Sie teilt mir mit, auf welche körperlichen Nicklichkeiten ich bei ihr zu achten habe. Im Gegenzug kommuniziere ich unter Umständen (je nach Trainingseinheit) Art und Umfang des Abends.

Danach entfernt sich die Dame, entkleidet sich, tut eventuell Dinge, die auf dem Zettel stehen und kommt mit 2H (Halterlose und HighHeels) zurück. Sie kniet sich auf ihren Platz und legt das Halsband vor sich auf den Boden und mit der Bitte es anzulegen, beginnt das Spiel. Es dauert dann solange an, bis ich es wieder von ihr abnehme.


Das Baderitual:

Der #CircleOfFalbalus hat nicht immer was mit Hauen und Stechen zu tun. Er ist meistens in den Ritualen sogar ziemlich sanft und soll eine enge Bindung erzeugen. Es soll neben der körperlichen Nähe auch eine geistige Nähe geschaffen werden, in welcher ich nicht wirklich dominant bin, aber in welcher die Dame sich ihrer Submissivität bewusst werden soll. Sie soll sich reflektieren können, ob der Status als Sub in Ordnung ist.

Ich nehme auf dem Sofa Platz und die Dame bewegt sich in 3H ins Schlafzimmer, legt dort selber die 3H vollständig ab und holt Handtücher. Diese trägt sie ins Badezimmer. Danach nimmt sie den Herrn an der Hand und führt ihn ins Bad. Dort entkleidet sie zunächst den Oberkörper des Herrn und küsst jeweils sanft seine Brustwarzen. Danach kniet sich die Dame hin und entkleidet den Unterkörper des Herrn. Sie küsst nun sanft die Eichel des Herrn und anschließend seine beiden Füße.

Sie erhebt sich und hilft zunächst dem Herrn in die Badewanne und steigt dann selber dazu. Die Dusche wird angestellt und die Dame beginnt den Herrn nun zu waschen. Es geht darum nicht einfach nur wisch-wasch zu machen, sondern ihm durch ihre Berührungen zu signalisieren, dass alles was sie tut den Wunsch ausdrückt mit dem Herrn Sex haben zu wollen. Es geht um eine geistige Verbindung zusätzlich zu den körperlichen Berührung.

Nach dem Duschen steigt die Dame zunächst aus der Wanne und hilft dann dem Herrn hinaus. Sie trocknet ihn ab, umwickelt ihn mit einem Handtuch und geleitet ihn wieder ins Wohnzimmer. Dort nimmt der Herr wieder auf dem Sofa Platz, die Dame bringt kurz das Bad in Ordnung, legt wieder 3H an und kehrt zum Herrn zurück.

Sie befindet sich wieder in der Ausgangsposition und wartet auf weitere Anweisung.


Grundsätzlich achtet die Dame immer darauf, dass sie, natürlich nur wenn möglich,  „zwischen den Beinen“ des Herrn kniet. Sie richtet sich also immer für die Grundposition nach seinen Knien aus und verbleibt dann dort. Die Entfernung zum Herrn spielt dabei keine Rolle.

The Second Avengress 3.0

Es ist nicht die Suche, es ist das Finden.


Der #CircleOfFalbalus wäre dann mal zu viert. Neben meiner Frau und Tara, verdient sich nun auch Dala bereits seit Januar 2018 ihre Sporen auf dem Weg zum #fuffzig. Ich meine mich zu erinnern, dass ich dies bereits im Januar twitterte, aber doppelt gemoppelt hält ja bekanntlich besser.

Ihre Führung ist einwandfrei im Rahmen der realistischen Möglichkeiten. Heute werden wir uns ein wenig mehr mit den Ritualen des #CircleOfFalbalus beschäftigen. Einige davon habe ich hier bereits mal angemerkt, aber die Dinge sind ständig in Bewegung und Veränderung, dass ich manchmal glaube, es würde sich nicht lohnen Dinge explizit aufzudröseln.

 

Tara/Falbalus … Wir

Es gibt keine perfekte Sub. Es gibt keinen perfekten Dom. Es gibt Dich und es gibt mich. Und das Wir, was wir daraus machen.


Dem geneigten Leser ist es durchaus aufgefallen, dass Tara derzeit im Unistress ist und zwischen Prüfungen, Lernen, Zelda hin- und herpendelt und nicht wirklich die Muße hat, sich irgendwie um BDSM zu kümmern. Diese Auflistung ist nicht abschließend. Es ist eine Menge bei ihr in Bewegung, was euch nichts angeht.

Schlägt nun für den einen Dom das Pendel in Richtung loslassen, so schlägt es für die andere Sub ebengleich dorthin. Eben, um sich gegenseitig zu schützen und den Verlust des Partners so erträglich wie möglich zu machen. Eben auch, um nicht ein Band zu halten, welches sich derzeit einfach nicht straffen lässt.

Um es kurz zu machen werden wir unser Band nun sehr locker lassen. Wir beide wollen und können nicht loslassen. Es wäre fatal einfach alles hinzuwerfen ohne uns nicht die Chance zu geben, dass es nach all dem vergangenen und noch zukünftig aufkommenden, aber unvermeidlichen, Mist wieder weitergehen kann.

Mehr als ein Jahr sind wir nun beisammen und die kommenden Monate werden wir auch schaffen. Mein Ring spürt immer Deine Gegenwart, Tara <3