Ich mache alles für Sie …

Kein Satz kann so gefährlich sein wie dieser, wenn er bei dem Falschen ankommt.

Dabei ist das nicht mal böse gemeint. Aber der Satz ging durch einen Filter. Nämlich den der Sub. In ihren Vorstellungen ist sie ihr Kopfkino durchgegangen und möchte sich dem Herrn zu diesem, eigenen, Zwecke vollumfänglich anbieten.

Nur beim Empfänger, dem vermeintlichem Herrn, kommt er ganz anders an.

Was die Sub eventuell meint ist, dass er sie ans Bett fesseln, die Augen verbinden und durchvögeln darf, wann und wie es ihm beliebt. Der vermeintliche Herr denkt jedoch gerade daran, wie sie für ihn auf den Strich geht und Geld verdient.

Ich betone mal ganz bewusst zwei große Extreme. Und ja, das mag durchaus eine große Kluft aufwerfen und ziemlich böse daher kommen.

Irgendwo in diesem Blog habe ich mal eine solche Situation beschrieben, die mir widerfahren ist. Die Dame sagte exakt dies beim Spiele-Date Nummer Eins. Und ich ließ sie sich ausziehen auf den Rücken legen und schickte mich an ihr in den Hals zu kacken. Merkwürdigerweise wollte sie das dann doch nicht und wir kamen richtig ins Gespräch.

Kleine Schocktherapie mit Wirkung.

Unabhängig davon, dass ein Dom immer dieses „alles“ hinterfragen sollte, warne ich im Zeitalter von „DummDoms“ ganz ausdrücklich vor solchen Äußerungen. Und den Doms füge ich hinzu, dass eine Sub zumeist nur damit sagen will, dass sie euch grenzenlos vertraut. Und das ihr dieses Vertrauen gefälligst nicht zu mißbrauchen habt.

Von dominanten Menschen kann erwartet werden, dass sie gesprochene Worte so für sich umdenken, dass es sicher für die Sub ist und nur das getan wird, was irgendwann auch mal an- und abgesprochen wurde.

Ich selber würde einen solchen Satz nur dann als „as is“ annehmen, wenn ich die Sub schon sehr lange kenne und ganz exakt wissen kann, dass er ganz exakt so gemeint ist. Von Hirnventrikel und Tara würde ich ihn sicher annehmen. Weil sie wissen, was dieser Satz bedeuten kann.

 

Come here and kneel down …

Er hatte sie einbestellt.

Das Ritual war wie immer gleich. Und es war gut so.

Den Ring küssen, auf die Knie gehen und seine Füße küssen und dann auf allen Vieren die Treppe rauf. Tasche im Flur stehen lassen. Rein ins Wohnzimmer. Grundhaltung. Wortlos.

Kniend. Rock hoch. Mit dem nacktem Hintern auf die Fersen. Blick nach unten. Hände auf die Knie. Handflächen nach oben. Wortlos.

Sie musste ganz dringend auf die Toilette. Sie hätte fragen können, ob sie vorher noch darf. Er hätte sicherlich nicht nein gesagt. Aber sie wollte nicht.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Sie trug ihr Halsband bereits auf dem Weg zu ihm. Das war nicht gefordert. Aber es war ihr Ritual sich auf ihn einzustimmen. Sich zur Sub zu machen. Konzentrieren. Vom Alltag Abstand nehmen und rein in den Urlaub. Das eigentliche „Ich“. Seine Hure. Sein Sexobjekt. Seine Sklavin. Sein braves Mädchen. Sein böses Mädchen. Was auch immer. Sein.

Sie hörte ihn mit der Leine ins Wohnzimmer kommen und es machte „Klick“ an ihrem Halsband. Endlich zuhause. Er stellte sich ganz dicht vor sie hin und sie nahm seinen Geruch wahr. Sie spürte den Stoff seiner Hose in ihrem Gesicht. Sie bewegte sich nicht. Obwohl sie seine Beine so sehr umarmen wollte.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Er ließ die Leine durch seine Finger gleiten bis er am Ende ankam. Mittlerweile konnte sie leise mitzählen. Eine Gliederkette aus Eisen. Sie fühlte sich wohl dabei dieses Geräusch zu hören. Ihm zu gehören. Ihr wurde wärmer ums Herz.

Mit der Leine zog er sie hinter sich her. Sie ließ sich auf alle Viere fallen und krabbelte in seine Richtung. Er saß mittlerweile auf dem Sofa. Breitbeinig. Sie blickte ihn nicht an. Sie schaute nach unten. Zu seinen Schuhen.

Sie merkte, dass er seine Hand geöffnet vor sich hielt. Sie küsste beide Füße und legte sich mit einer Wange in seine Hand. Er streichelte sie mit seinem Daumen. Keine hektischen Bewegungen. Und führte so ihren Kopf auf sich, dass er genau zwischen seinen Beinen zur Ruhe kam.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Er begann ihren Kopf zu streicheln. Beugte sich zu ihr und küsste ihr Haar. Flüsterte ihr ins Ohr, dass er sich freue sie hier zu sehen. Ob es irgendetwas gäbe, was er wissen müsse. Sie schüttelte den Kopf in seinem Schritt. Und spürte an ihrer Wange ganz genau das. So freundschaftlich auch alles zwischen ihnen war, so spürte sie noch eine ganz andere Freude bei ihm. Und das freute sie.

Er griff sanft in ihr Haar und verfestigte sich dort. Bewegte ihren Kopf in seinem Schritt und sie versuchte wie eine Katze an ihm geschmiegt zu bleiben. Es gelang ihr nur mäßig. Zu sehr folgte sie seiner Hand. Nicht weil es weh tat. Sondern weil sie diese Führung so liebte. Bewegt zu werden. Nichts anderes tun zu müssen. Gar nichts müssen. Sie empfand es als dürfen.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Er hob ihren Kopf an, so dass er in ihre Augen schauen konnte. Ein wohliger Schauer glitt ihren Rücken entlang. Sie zitterte ein wenig. Ihre Knie fingen an zu schmerzen. Ihre Blase drückte immer noch. Wenn nicht sogar mehr als vorher. Er schaute sie an. Wortlos. Sie schloss die Augen. Sie hielt seinem Blick nicht stand. Sie wollte nicht stark sein. Und sie wusste auch nicht wie sie in diese Augen schauen könnte. So voller Güte. Begierde.

Sie wollte jetzt und in diesem Moment schwach sein. Sich hingeben. Ihm gefallen. In jedweder Hinsicht. Auf jede Art. Auf jede Weise.

Er stand auf und zog sie hinter sich her. Langsam. Mit Bedacht. Er wollte sie auf den Knien. Auf allen Vieren an ihrem Platz wissen. Im Flur hielt er an. Sie solle sich vollständig entkleiden. Er ließ die Leine los. So schnell es ging entledigte sie sich ihres Kleides. Halsband und Halterlose sollten anbleiben. Nur noch die Schuhe weglegen. Sie tat es.

Ob sie bereit sei für ein Experiment. Sie nickte stumm. Sie vertraute ihm. Grenzenlos. Unbedingt. Er war ihr Herr. Er griff in ihr Haare und zog sie hinter sich ins Badezimmer. Sie wusste, was nun geschehen würde. Initiation. Ein „Erstes Mal“. Sie wusste, dass es geschehen würde eines Tages. Er hatte es ihr versprochen, nicht angedroht.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Sie solle in die Badewanne steigen. Sie tat es. Wortlos. Sie solle seinen Schwanz aus der Hose holen. Sie tat es. Wortlos. Sie solle sanft seine Eichel mit der Zunge liebkosen. Sie tat es. Wortlos. Saugte sanft. Sie schloss die Augen.

Und zum allerersten Mal spürte sie seinen warmen Urin. Er öffnete sich in ihrem Mund und es lief über ihren Körper hinab. Sie hatte seinen Schwanz in der Hand und alle Möglichkeiten den Strahl weg zu bewegen. Aber. Sie tat es nicht.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

#TheTrainingOfO – Was eine Sub sein kann …

„Und Du hättest echt kein besseres Bild finden können?“ – „Nein, es ist bewusst gewählt!“


So einige Dinge spülen sich an Land. Gerade ganz aktuell die Tatsache, dass sich über Twitter verbreitet, dass ein „Dom“ es mit einer Frau ziemlich heftig getrieben hat. Ich stelle den Begriff mal ganz bewusst in Klammern.

Es ist von bleibenden Spuren die Rede und von wildem Herumgedresche, weil eine Sub das einfach zu machen hat. Auch wenn ich die Dame, um die es geht persönlich kenne, so ist das alles für mich Hörensagen. Tatsächlich soll es Beweisbilder geben, die mir jedoch nicht bekannt sind. Daher hat dieser Beitrag durchaus einen sehr persönlichen Charakter. Und um auf diesen aufmerksam zu machen erlaube ich mir auch ein etwas griffigeres Bild zu verwenden.


Es gibt Subs, die es ganz genau so mögen. Hart, unherzlich, unfair, respektlos, demütigend, erniedrigend. Sie wollen auf das Übelste beschimpft werden. Angespuckt, Spermadusche, Vollgepisst. Ich gebe zu, dass triggert auch mich ein wenig.

Sich einfach mal ein wenig gehen lassen. Nicht wirklich über Grenzen nachdenken. Ja, da bewegt sich durchaus auch was in mir. Die Frage, die ich mir jedoch stelle und die mich wohl ganz entscheidend von diesem „Dom“ unterscheidet: Habe ich nicht dennoch respektvollen Umgang mit dieser Zielperson zu pflegen? Und muss ich dann nicht noch mehr Wert auf das Auffangen legen? Um das Geschenk dieser Form von Submission würdig und stolz angenommen zu haben? Um die Sub wieder zu einem „normalen“ Menschen zu machen?

Subs können vieles sein. Subs können Huren sein, Schmerzempfänger und ja auch Zielperson für absolute Demütigungen. Und darüberhinaus noch viel, viel mehr. Form und Art von Submission gehen ins Unendliche. Aber in erster Linie sind sie Menschen und ich habe als Dom bei aller Erniedrigung stets das Wesen der Sub im Blick zu haben und auch zu wissen, wann es „gut“ ist.

Vor allem dann, wenn es sich um die allererste Begegnung handelt. Und selbst dann, wenn die Sub ganz explizit darum bittet, genau in diesen Bereich mitgenommen zu werden. Würde ich mich als Dom so gehen lassen? Würde ich beleibende Schäden an der Seele billigend in Kauf nehmen? Schließlich wurde ja explizit darum gebeten?

Sicherlich kann ich einer Sub beim Ersten Date alle Dinge der Grafik zukommen lassen. Ich denke, wenn das der gemeinsame Kink ist, steht dem nichts im Wege. Aber Verantwortung würde mich daran hindern, einen Weg der Gewalt zu wählen. Wenn eine Sub nicht „Nein!“ sagen kann, dann würde ich mich selber ausbremsen. Das muss man doch sehen! Und vor allem fühlen!

Aber leider ist die Welt voller Arschlöcher, die einfach nur denken, dass sie „Dom“ sind. Das ein „Dom“ Dinge tun kann, egal ob die Sub das will oder mag oder nicht. Grundsätzlich stimmt das auch. Eine Sub muss auch mal ihre Komfortzone verlassen, in welcher sie selber bestimmt. Meine Stimmung zu dieser Geschichte ist jedoch sehr einseitig auf Seiten der Bekannten.

Selbst wenn ich denke, dass eine bestimmt Form und Art von Frau immer auch eine bestimmte Type von Mann anzieht, so hat keine Frau derlei Umgang zu ertragen und zu erdulden. Und das, was dort geschehen ist (wenn auch nur die Hälfte davon stimmt!), setze ich mit einer Vergewaltigung gleich. Es ist eine Schande, was einige Jungs sich erlauben unter dem Deckmantel des BDSM irgendwie zu legalisieren.

Wie gesagt, ich kenne nicht alle Fakten, aber dieser #Rant musste einfach raus.

 

#TheTrainingOfO – Drum prüfe, wer …

… sich ewig schindet.


Die Kinks der Menschen sind so unterschiedlich, wie es Kinks gibt. Und bestimmte Kinks lassen sich nur alleine, nur zu zweit oder nur Gruppen ab Drei leben. Das potentiert das Ganze noch mal um ein drölfzigfaches.

Zusätzlich hat da jeder Dom, Sub, Master, Sir, Meister, $whatever seine Lieblingsdinge und dann hat jede Sub, Sklavin, „O“, Novizin, $whatever entsprechende Gedanken.

Im Idealfall stimmen die Kinks sehr gut überein und es gibt kaum Differenzen. Das sollte tendentiell für eine sehr langlebige (Spiel-)Beziehung reichen. In den hoffentlich vielen Gesprächen hat sich das einfach so ergeben und in den hoffentlich vielen Gesprächen weiterhin wird das alles noch so vertieft.

Was auch immer als „richtige“ (Spiel-)Beziehung erachtet wird, sie ist stimmig, richtig und gut, wenn sie sich weiter entwickelt. Es können gemeinsam Grenzen verschoben werden und jeder kleine gemeinsam gefundene Trampelpfad wird ausgiebigst breit getreten. Schließlich ist das immer auch eine Art Varianz in den Dingen, so links und rechts.

Und … natürlich … werden mit den Grenzen vielleicht auch eigene „NoGos“, die zu Anfang existierten, über Bord geworfen, weil das Vertrauen ineinander groß genug ist, um ein paar Extrameilen zu laufen und man findet Gefallen an Dingen, von denen man nie geglaubt hat, dass man diese täte, geschweige denn, dass diese existieren würden.

Ich persönlich habe überhaupt kein Faible für Bondage. Eisenfesseln reichen mir völlig aus. Sie sind praktisch und effizient. Obgleich ich sehr gut verstehen kann, welch ein erotisches Erlebnis es sein kann von jemandem, der das kann, verschnürt zu werden.

So sehr ich auch Natursekt propagiere, so überhaupt nicht lege ich Wert auf Kaviar. Also niemals. Never, nicht … hartes Limit. Aber ich verstehe diejenigen, die das mögen und die sollen es dann auch gerne miteinander machen.

Als Expressionist bin ich sehr gerne „draußen“ unterwegs. Auch mit meinen Subs. Ich zeige vor, führe vor und überlasse sie in diversen Szenerien und ergötze mich an dem Bild, was ich sehe. Aber ich flüstere es auch gerne daheim in ein Ohr, während ich mit meinen Fingern durch eine Spalte gleite.

Früher oder später wird also jede Sub sich damit auseinander setzen müssen, wie es ist, vorgezeigt, vorgeführt und vergeben zu werden. Dabei spiele ich durchaus mit dem Gedanken sie auch mal gegen Geld zu verkaufen. Schließlich dürfen sich Männer gerne an Unkosten beteiligen, wenn ich mal ein größeres Hotelzimmer buchen sollte.

Ich versuche den Subs klar zu machen, dass ich das nicht losgelöst von ihrem eigenen Kopfkino mache. Mit dem, was sie gerne mal erleben möchten. Sie wissen ja – Zacken, Krone.

Pornokinos, GloryHoles, Parkplätze sind sehr erregende Orte für mich. Prinzipiell, weil es dort einfach Männer gibt, die man nicht organisieren muss. Dort geht es um Sex, um den nächsten Schwanz, die nächste Ladung Sperma, die es zu schlucken gilt. Subs können als Frau hier erleben, wie es ist Königin zu sein und begehrt zu werden. Stramme Ständer, die ihre Ladungen nur zu gerne in einem von mir kontrolliertem Umfeld abfeuern.

Wenn das also das in Deinem Kopfkino nicht vorkommt, dann kann ich nicht Dein Dom sein.


Playpartys, wie zB die #SecretNight sind vortrefflich für SM geeignet, denn weil ich meine Subs ausnahmslos sehr liebe, so muss ich ihnen sehr weh tun. Das geht natürlich auch schön daheim bei mir, aber es ist dann doch etwas anderes die Intimität der eigenen Wohnung zu verlassen und die Subs auch hier vorzuzeigen, damit andere sehen, was sie für mich zu ertragen bereit sind.

Allerdings bin ich wirklich kein ausgewiesener Sadist. Ich tendiere tatsächlich, auch wenn ich eine Sub nicht unbedingt ficken muss, mehr zum D/s als zum SM. Allerdings 2 denke ich gerade darüber nach, ob es sich nicht lohnt, ein wenig härter zu werden. Jedoch immer nur im Bezug zur Sub. Niemals werden alle über einen Kamm geschoren.

Wenn das also das in Deinem Kopfkino auch nicht vorkommt, dann kann ich nicht Dein Dom sein.


Was sich verfestigt hat ist, auf der einen Seite, dass ich wohl ein guter Dom für absolute Anfänger bin. Darauf bin ich schon ein wenig Stolz. Kritiker könnten sagen, dass man den ersten Dom eh nicht vergisst und es nur natürlich ist, dass diese Subs länger bleiben als später, wenn sie wirklich wissen, was sie wollen und auch das, was sie nicht wollen.

Offensichtlich ist es mir jedoch möglich die wunderbare Beziehung zu Hirnventrikel als exakt diese zu halten, und doch meinen Subs ähnliche Emotionen zu schenken. Und zwar ohne, dass ich sie anlügen muss. Meine Frau sagt immer, wenn ich nicht so eine Engelsgeduld hätte, dann wäre sie schreiend weggelaufen. Also scheint Druck in meinen D/s-Beziehungen keine Rolle zu spielen. Vor allem weil die Subs sich diesen schon zur genüge selber machen.

Ich habe einfach Zeit und bin völlig entspannt. Was aber auch die Garantie ist, dass Dinge nicht übereilt werden. Auch und wegen der mir vertrauenden Sub nicht. Glauben Sie mir, innerlich sieht das bei fast jedem Dom ab und an schon mal ein klein wenig anders aus. Nur merkt man uns das nicht an. Und mir gleich gar nicht.

Selbstklebend habe ich ein Bild im Kopf (ich erwähnte dies an anderer Stelle bereits) und würde gerne mal wieder FFM machen. Nicht nur im Sinne des BDSM 😉 Aber ich hetze einfach nicht, weil es mir nicht wichtig genug ist. Aber ich weiß auch, dass meine Subs davon wissen und ich erinnere mich an ein tolles Erlebnis mit Hirnventrikel und „M“ auf der #SecretNight in diesem Jahr 🙂


Es ist also sehr wichtig insgesamt zu wissen, auf wen man sich so einlässt. Eine Sub sollte sich selber Zeit nehmen, den Dom, dem sie sich anvertrauen mag so gut es geht zu kennen. Aber irgendwann muss halt auch mal das Halsband oder die Handschellen klicken, denn irgendwie ist ja auch ohne Dings, kein Bumms.

Ich mag Frauen, die sich Gedanken um sich selber machen. Im Idealfall sind sie sogar des Schreibens mächtig. Was ich nicht leiden kann ist das Klammern. Eine Sub, die jede freie Minute meines Lebens in Anspruch nehmen … muss, kann bei mir oder im Zirkel keinen Platz finden. Meine Subs sind selbstbestimmt und frei. Sie regeln ihre Dinge, gehen arbeiten, haben Kinder etcpp. Ich schätze, dass sie sich bei mir ihre Seele massieren lassen möchten mit allem, was dazu nötig und geboten ist.

In diesen Augenblicken verschmelze ich meine Seele mit der meiner Sub und wir energetisieren uns gegenseitig.

#Kaffeedate – Runde Zwei

„Bitte machen Sie den Damen klar, dass das hier kein Wettrennen ist. Ihre Tweets verleiten dazu, dies anzunehmen. Bitte lassen Sie das, mein Herr.“ – Tara


So hatte ich letzten Samstag ein #Kaffeedate mit einer Dame, die sich dem Zirkel nähern möchte. Sie hatte mich prinzipiell schon bei dem Satz „Ich verfolge Sie schon, als sie noch nicht @EmEmBDSM waren“ ;-), aber ihr Charme insgesamt und ihre offenen Worte trugen dazu bei, dass wir völlig die Zeit vergaßen und irgendwie war es dann fast vier Stunden später.

Beim Date mit meiner Frau letzten Donnerstag …


„Komm‘ schon. Ich seh‘ das doch. Wir laden sie ein und dann sehen wir weiter.“ – Hirnventrikel


… und dies ist nun geschehen.

Wir freuen uns sehr darauf, da wir uns bewusst darüber sind, dass es Courage und Mut für eine Frau braucht sich zu bewerben. Wir ziehen ja niemanden in den Zirkel, auch wenn ich derzeit schon stark die Position von „M“ bewerbe.

Obwohl, „M“ ist nicht ersetzbar. Sie war und ist einmalig und ich sehe ihren Lebensweg, den sie für sich gefunden hat mit einem Lächeln.

Über das Bloggen …

Manchmal ist es ja so, dass man den Kopf voller Gedanken hat und nicht weiß, wo man anfangen soll. Und Manchmal ist es so, dass der Kopf völlig leer ist und man irgendwie nichts zu sagen hat.

Und dennoch ist dann dieser Wunsch da, irgendwas zu schreiben. Sich zu expressivieren. Sich darzustellen. Aufmerksamkeit erheischen wollen. Ist dann im Umkehrschluss nicht doch ein Gedanke im Kopf, der raus muss. Um gegen eine gewisse Form der Langeweile anzugehen?

Dieses Wochenende verläuft so ganz anders als geplant. Eigentlich sollten seit gestern Abend meine Kinder bei mir sein, aber ich habe krankheitsbedingt absagen müssen. Gestern bin ich vom Klo nicht runter gekommen. Heute geht es schon ein wenig besser. Gerüchte über mein Ableben sind also weiterhin in das Reich der Phantasien zu verschieben.

Tage wie diese bedingen bei mir, dass es ruhig wird im Kopf. Eine Form der Gedankenlosigkeit macht sich breit. Du sitzt zwischen Cola, Salzbrezeln, Immodium Akut und Netflix auf der Couch und traust Dich nicht zu bewegen. Zwischendurch mal was twittern, ein paar WhatsApps. Aber irgendwie nicht so prall gefüllt mit Adrenalin, um die Welt aus den Angeln zu heben.

So habe ich gestern ein paar Dinge getan, die ein Vermieter tun muss. Eine neue Gastherme bestellt, neue Sepa-Lastschriftmandate erteilt. Es ist schon erstaunlich, dass selbst fast drei Jahre nach dem Tod meines Vaters immer wieder ein paar Sachen auftauchen, die im Nachlass zu erledigen sind. Übrigens: Die finale Erbschaftssteuer ist immer noch nicht durch. Die Formulare liegen seit zwei Jahren beim Finanzamt und werden nicht bearbeitet.

Gemeinsam mit meiner Mutter jonglieren wir so ein wenig im Dunklen, weil wir immer noch nicht so richtig wissen, was am Ende übrig bleibt und was nicht. Gottseidank hat mein Vater meiner Mutter schon sehr frühzeitig Generalvollmacht auch über den Tod hinaus erteilt. Und in diesem Zusammenhang, werde auch ich meine „Dinge“ regeln. Weil das einfach besser ist.

Hirnventrikel und ich waren bereits beim Notar deswegen und jetzt geht es nur noch um einen Termin, damit sie in der Lage ist „Dinge“ zu tun, die nötig sind, wenn mir ein Flugzeug auf den Kopf fallen sollte. Leute … das ist schon eine ernste Angelegenheit und ich kann das jedem nur empfehlen, seine „Dinge“ einfach zu regeln. Bei mir ist das noch ein wenig komplexer, weil es noch um das Testament geht, aber es beruhigt ungemein zu wissen, dass das Beste getan wurde, um für den Fall vorgesorgt zu haben, der hoffentlich nicht so schnell eintreten wird.

Generalvollmacht, Patientenverfügung und Testament in einem Rutsch zu machen ist für mich als formaler Hengst eine leichte Übung. Und doch schwingen dabei Emotionen mit. Die Bereitschaft von Hirnventrikel diese Dinge auf sich zu nehmen ist kein Selbstläufer, aber ich bin sehr dankbar dafür. Irgendwie schwingt der Gedanke mit, dass sie es mit mir wohl noch ein wenig länger aushalten möchte.

Briefwahl ist erledigt.

Viele Dinge habe ich für den Moment zu Ende gebracht.

Das ist schön und gut so.

Your Dominant’s Responsibilities To His Submissive – #TheTrainingOfO

Quelle:
http://onceuponsirsstarrynight.tumblr.com/post/162402224638/your-dominants-responsibilities-to-his-submissive


Ich poste das mal „as is“, weil es einfach mal die Wahrheit ist, so grundsätzlich.


In the interest of trying to help those new to dominance better understand the core concepts that I try to convey with what it means to be an Ethical Dominance, I thought I would share with my readers Section One, Article One of every D/s agreement I’ve ever written:

  • Your Dominant’s Responsibilities to His Submissive: The essential responsibility of the dominant to always do that which is in the best interest of his submissive. He is therefor ultimately responsible for being attentive to every aspect of his submissive’s happiness, safety, and growth, both as a submissive, and as a person. It is the submissive’s right to expect that her dominant will always do so. He is to earn, maintain, and grow his submissive’s level of trust and respect for him by being attentive to her every need. He is responsible for being stern in his enforcement of the pre-agreed upon rules, and when necessary, the application of punishment. Your dominant may not arbitrarily inflict punishment; there must be pre-agreed upon, established cause. Your dominant may not, under any circumstance, inflict injury of any kind; physical, mental, or emotional. Your dominant is required to consistently reward good behavior with positive verbal and physical affirmation.

And that’s it. It’s not about sex. It’s not about degradation. IT’S NOT ABOUT ME. It’s not about anything other than providing.

Now listen, I screw up. Usually in really small ways, but sometimes in big ways too. I’m human, it happens. But I would never deny that humanity, and I’ve never been too big to be the first to apologize, and take responsibility, and I’ve always sought to demonstrate that I’ve grown by consistently displaying a better model.

So guys, if you’re aspiring to dominance, understand that you can’t make it about you. It’s got to be about her. And when you’re considering a submissive, make sure that you choose one who will make it about you.

#TheTrainingOfO – Clothing Ruleset

Ja, Ja, Ja … aber ich bin doch keine Schlampe, der jeder in den Ausschnitt schauen soll. Ich bin vielleicht Ihre Hure, aber das macht mich nicht lange nicht zu … Sie wissen schon.


Soll ich darauf wirklich antworten? Es ist mir egal. Sinn und Zweck der Submission ist es, sich den Wünschen der Herrschaft zu beugen. Es dreht sich eben nicht nur um Dein Wohlbefinden.

Du musst verstehen, dass ich besessen von Dir bin. Dass ich Dich gerne anschaue. Niemand verlangt von Dir, dass Du halbnackt im üblichen Leben herum läufst, aber wenn Du mit mir zusammen bist, dann ist es auch Deine Aufgabe meine Libido zu pflegen und bevor Du Dir selbst Gedanken darüber machst, welches Outfit wohl angemessen wäre … ist es nicht einfacher sich an Vorgaben zu halten, die immer angemessen sind?

Tatsächlich besteht ein ganz entscheidender Unterschied zwischen dem, was ich für erotisch halte (oder Männer generell) und was Du für erotisch hältst (oder Frauen generell). Und ich möchte mich dabei auch nicht mit den Feministinnen streiten, welche nun schreien, dass eine Frau nicht über die Bekleidung zum Sexobjekt degradiert gehört.

Aber wir befinden uns hier in dem Bereich, dass eine Frau sich einem Manne zum Zwecke der Sexualität freiwillig unterwirft und ich persönlich finde, dass diese Unterwerfung durchaus auch verschiedenste Bekleidungsarten beinhalten sollte.

Dabei kannst Du mit Sicherheit davon ausgehen, dass ich Dich in jeder Situation passend gekleidet präsentieren werde. Weil es in meiner Entscheidung liegt, ganz exakt dies zu tun.

Erotik hat viele Gesichter und es muss nicht immer die 3H-Regel sein. Aber sie ist in vielen Fällen ganz exakt die vollkommen richtige Entscheidung mein Blut zum Kochen zu bringen.

 

 

#TheTrainingOfO … Bindung zwischen Oben und Unten

„Consensual Non-Consensual“ – Die Bindung eines Doms an seine „O“


Nichts erscheint mir persönlich tiefer als das absolute Vertrauen. Dabei spielt es nicht mal so sehr eine Rolle in welchem Verhältnis Menschen zueinander stehen. Tiefe Bindung ist in allen Lebensbereichen möglich und ein jeder sollte einen solchen Menschen haben, dem sie/er einfach alles anvertrauen kann.

Sorgen, Nöte, Ängste – vielleicht nicht mal mit dem Anspruch auf eine finale Lösung, aber mit der Gewissheit, dass diese intimen Dinge wohl bewahrt bleiben und nicht weiter getratscht werden.

Mit der Zeit habe ich für mich festgestellt, dass ich durch meinen Lebenswandel ein solcher Mensch geworden bin. Mehr als noch früher bin ich mir meiner Mitwisserschaft bewusst und es ehrt mich sehr, wenn vor allem wildfremde Menschen bei mir einfach mal loslassen können und ihren ganzen Weltschmerz in meinen seelischen Mülleimer werfen.

Mit dem Typen von damals verbindet mich nicht mehr sehr viel. Ich habe gelernt, auch schmerzhaft, dass der Bumerang immer zurück kommt. Und Dinge, die ich achtlos ausgeplaudert habe, trafen mich immer mit voller Wucht, wenn nicht sogar extremer.

Vertrauensverlust ist mit nichts gleich zu setzen. Wenn Dir eine geschätzte, wenn nicht gar geliebte Person die Brocken vor die Füße wirft, dann ist das ein plötzlicher Fullstop. Ende. Aus. Vorbei.

BDSM ist der Weg gewesen mich ein wenig von diesem Typen zu trennen, welcher achtlos mit Mensch und Material umging. Der sich nicht festlegen wollte. Dinge wie Respekt, Wertschätzung, Loyalität … ich wurde nicht in vollem Umfang damit geboren. Und wenn ich das so lese, dann klingt das … nun, am Ende des Tages hat jeder Mensch irgendwie ein bisschen mehr oder weniger einen an der Klatsche.

Und vielleicht ist das auch nun so ein Grund warum meine Frau meinte, dass ich sie ab und an ihren Vater erinnere. In sich ruhend wie ein Buddha. Niemals laut, aber wenn es drauf ankommt richtungsweisend und bestimmend. Sich seiner selbst sicher in dem was er kann, aber auch in dem was er nicht kann. Wissen, was er will, aber auch, was er nicht will.

Es wäre nun ziemlich komisch, den Typen von damals zu beschreiben, denn der Mensch der ich heute bin, ist mir bewusster und deutlich lieber. Deswegen behalte ich das einfach für mich.

Blicke ich heute in den Kreis meiner Lieben, vor allem zu meinen Subs (auch ehemalige), dann verbindet mich sehr viel Liebe und Loyalität mit ihnen. Weil ich wohl wirklich so etwas wie ein Fels in der Brandung bin, an welchem sich die weiblichen Emotionen angstfrei vollkommen entfalten können ohne mich selber zu beeinträchtigen.

Ich bin dankbar für jeden einzelnen Moment, den ich mit meinen Subs verbringen darf. Diese Momente sind kostbar, intensiv, innig, vertraut, liebevoll und das in beiden Richtungen. Das mag von außen sicherlich anders aussehen, aber … zugegeben … ist uns völlig Wumpe.

Es erfüllt mich mit Schmerz, wenn es jemandem nicht gut geht und ich freue mich mit ihnen, wenn irgendwas gut klappt. Nicht unbedingt ein Mann vieler Worte, aber ich lasse meinen Emotionen immer und ausnahmslos freien Lauf.

Und ich denke, dass macht mich aus. Ich bin nicht unberührbar, ich bin nahbar. Ich bin nicht verschlossen, ich bin offen. Als Dom falle ich auf weibliche Manipulationen nicht herein, als Mann knie ich nieder, weil sie es dennoch versuchen.

Es geht mir … verdammte Scheiße noch eins! … gut.

#CircleOfFalbalus – One Size Fits All …?

Ob es nicht im Sinne eines Doms liegt, seine Subs nach seinem Bild im Kopf zu formen?


Ich glaube, das wäre ein guter Untertitel.

Weil er auf mich nicht so wirklich passen mag.


Derzeit besteht der Zirkel aus drei Menschen. Neben mir als Dom, kommen meine Frau Hirnventrikel hinzu und natürlich Tara. Und vielleicht schon bald eine weitere Frau, wobei die Entscheidung final noch nicht getroffen werden kann (… stay tuned …).

Es wäre so einfach wie kompliziert einfach meine Wünsche und Ideen den Damen 1:1 aufzustülpen, sie „Dinge“ tun lassen an welchen ich grundsätzlich meinen Spaß habe, aber die Damen jeweils nur mal so oder so Spaß haben. Und auch wenn ich im Beitrag „Eine Sub ‚muss‘“ davon gesprochen habe, dass eine Sub auch mal wirklich muss, nämlich gegen Grenzen (vor allem die im Kopf) angehen, so werde ich nur in wenigen Angelegenheiten meine Damen auch gegen ihren Willen etwas aufzwingen.

Diese Dinge sind den Damen übrigens durchaus bekannt und liegen an der ein oder anderen Stelle auch hier im Blog herum 😉 … und ich helfe nicht beim Suchen.

Mein Ziel ist es durchaus meinen Subs BDSM in einer Form des Wunscherfüllers erlebbar zu machen und ich finde daran nichts Schlimmes. Wo die eine weniger auf das Aua und mehr auf Fremdnutzung steht, so ist dies bei der anderen eher genau seitenverkehrt. Warum sollte ich das nicht in Betracht ziehen dürfen?

Es geht mir um weiche und sanfte Dominanz, wobei ich mich auch von meinen Gegenüber triggern lasse und dann kann es auch recht heftig werden. Wer lieb ist, wird lieb dominiert und wer mir blöd kommt, hat keinen Spaß dabei. Es kommt selten vor, dass ich mich einfach nur abreagieren will oder muss, weil ich einen stressigen Tag hatte. Ich sehe da keinerlei Verbindung für mich. Wahrscheinlich bin ich dafür viel zu ruhig in meinem Wesen und ich denke, dass ich davon ziemlich viel an meine Sub abgeben kann.

Der Zirkel ist im Übrigen auch kein Harem 😉


Sagen wir es sachlich: Ich bin darauf getrimmt aus den Subs, die sich mir anvertrauen, zunächst den BDSM erlebbar zu machen, der in ihrem Kopf rumschwebt. Erst dadurch kommt eine gewisse Befreiung des Geistes nach meiner Meinung überhaupt zustande. Denn alleine hierfür gehört eine Menge Mut zu und da lasse ich den Damen lieber einstweilen ihren Weg beschreiten, den ich bewache.

Erst wenn sich hier alles soweit eingespielt hat, beginne ich mit Variationen und bringe neue Dinge in das lüsterne Treiben und meiner Erfahrung nach macht exakt so ein Ansatz es den Subs einfacher sich auf neue Erfahrungen einzulassen. Und mit der Zweit kommt es dann auch zu dem viel zitierten „Blindem Gehorsam“, weil das gegenseitige Vertrauen so tief sitzt, dass ich quasi schalten und walten kann wie ich will und genau dann geht das Leben dezent los.


Dieser Entwicklungsprozess kommt auch einem sehr pragmatischem Punkt entgegen, denn auch wenn grundlegende Dienste von allen meinen Subs zu leisten sind, so hat doch jede eine Art „Exklusivnutzung“, die von anderen #AusGruenden nicht gemacht oder nicht angestrebt werden. Und glaubt mir, das entspannt das Gemeinsame im Zirkel untereinander ganz extrem. Und nein, ich werde keine Liste vorlegen, die man abhaken kann. Auch meinen Subs nicht. Das erzeugt meistens ganz exakt das Gegenteil, nämlich Konkurrenz untereinander.

Mir ist es wichtig, dass die Subs im Zirkel meine Lebenspartnerschaft zu Hirnventrikel respektieren und als unantastbar begreifen. Meine Subs müssen nicht beste Freundinnen für immer und für alle Zeit sein, aber sie müssen akzeptieren, dass dieser Dom auch weitere Subs hat, aber mit dem sicheren Gefühl, dass dessen Frau das weiß und billigt. Was bedeutet, dass die Subs sich gegenseitig akzeptieren und respektieren müssen, damit diese Gemeinschaft funktionieren kann. Und … das tut sie.

Gerade die aktuelle Annäherung (#Kaffeedate vorraus) wurde beiderseitig positiv aufgenommen und es liegt dann wohl an mir, ob ich es verbocke oder nicht. Es wird Zeit die Stelle von „M“ wieder neu zu besetzen.

Und ja … ich bin durchaus ein wenig aufgeregt deswegen.