„Ich brauche Dich!“

Er stand vor ihrer Türe und klopfte leise an. Sie öffnete und bat ihn wortlos herein. Sie streichelte seine Wange und küsste ihn sanft.

„Was brauchst Du?“, fragte sie ihn. Er antwortete: „Deinen Mund.“

Lächelnd drückte sie ihn an die Wand und glitt an ihm herab. Vorsichtig öffnete sie seinen Reißverschluss und hielt bald seinen halbsteifen Schwanz in der Hand.

Mit jedem sanften Kuss zitterte der Penis und als sie ihn ganz in den Mund nahm, stöhnte er auf.

Sie schloss die Augen und öffnete sich. Mit ein wenig Unterdruck schob sie ihren Kopf vor und zurück. Und spürte so nach, Zug um Zug, wie es für ihn gut war.

Sie konzentrierte sich voll und ganz auf ihn. Sie wollte jede Faser seines Schwanzes lieben.

Als er ihr in die Haare griff wusste sie sich ihrem Ziel näher. Und als er kam drückte er ihren Kopf hart auf sich.

Sein Sperma pumpte sich in ihren Mund und es war warm und pure Sünde.

Leise leckte sie ihn sauber. Küsste seine Eichel und schaute auf.

Seine Hand streichelte ihre Wange. Sie küsste seinen Ring und hauchte noch im Knien ein „Danke, Herr“ hinter ihm her.

Die Türe schloß sich leise.
Und sie fühlte sich …

… gut.

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