#CircleOfFalbalus … in the media

Nachdem ich ja nun bereits zum Thema interviewt wurde …

https://intimvitrine.blogspot.de/2017/07/dom-darth-falbulus-und-seine-sicht-auf.html

… hier nun auch das passende Gegenstück:

https://intimvitrine.blogspot.de/2017/08/die-subs-subs-hinventrikel-und-tara-und.html


Viel Spaß beim Lesen.

Die totale Offenheit #TheTrainingOfO

„Wenn Du alles en detail wissen willst, was passiert dann mit dem Zauber?“


Sicherheit ist wichtig. Bevor eine Sub sich anschickt ein Techtelmechtel mit einem Dom zu beginnen, sind viele Dinge zu klären. Die Frage ist jedoch, wie weit ein Dom die totale Offenheit anwenden sollte.

Wenn es sich um eine Annäherung an den Zirkel mit dem direktem Wunsch der „O“-Schaft handelt, halte ich das für recht hinderlich. Schließlich sollte sich eine Aspirantin nach dem Lesen des Blogs auf der einen Seite durchaus im Klaren sein, wie ich ticke, wie der Zirkel tickt und wie meine „O“ zu ticken hat. Nebenbei sollte sie regelmäßig den Blog verfolgen, um zu sehen, ob sich eventuell Richtlinien ändern und sich das verinnerlichen.

Ist eine Anwärterin älter, dann hat sie im Leben bereits das eine oder andere hinter sich gebracht und ist dadurch zu einer Persönlichkeit geworden. Den ein oder anderen Partner wird sie bereits gehabt haben, also ist eine sexuelle Reife zu vermuten. Dazu muss angenommen werden, dass wenn sie gerne irgendwie das mit der „O“ möchte, dass Kopfkino vorhanden ist. Und sie ist in der Lage dies zumindest in Bildern aus dem Internet darzustellen, wenn die Worte fehlen.

Ist eine Anwärterin jünger, so fehlen ein paar Teile. Jedenfalls ist davon auszugehen.

Die Frage ist … muss ich einer „O“-Anwärterin mein komplettes Kopfkino öffnen?
Muss ich wirklich ins Detail gehen und Szenarien aufbauen? Möglichkeiten aufzeigen?


„Du tust, was man Dir sagt und stellst keine Fragen.“


Eine „O“ muss nichts hinterfragen oder erklärt bekommen. Weil eben alles, was die Herrschaft macht oder fordert als sinnvoll und richtig akzeptiert wird. Dass sich Nervosität einstellt, wenn es um das erste Mal geht, ist nur natürlich. Und doch erwarte ich persönlich eine dedizierte innere Einstellung. Die kann nicht gleich zu Anfang 100% sein. Und doch habe ich die Befürchtung, dass jede „O“-Anwärterin meint, dass ich zu Anfang gleich 100% von ihr erwarte.

Ich darf an dieser Stelle äußern, dass dem tatsächlich nicht so ist.

Denn wie kann ich 100% erwarten, wenn ich der Dame noch nichts gezeigt habe. Schließlich besteht das #TheTrainingOfO aus viel Reden, Erklären, Zeigen, Beibringen, Ritualität. Ich persönlich habe keine besondere Lust bereits vorher alles schriftlich durchzugehen, was ich hinterher soundso mündlich mitteile.

Der Strassenstrich

Es war einer dieser Tage, wo er wie so häufig in letzter Zeit, viel zu häufig einen Ständer hatte und im Gegenzug keine Frau, die sich darum kümmern wollte oder konnte. Der Alltag war derzeit viel zu stressig und irgendwie war nicht wirklich an Sex mit seiner Frau zu denken. War ja nun nicht so, dass er nicht masturbierte. Aber auf Dauer sind rote, weiche Lippen um seinen Schwanz eindeutig die bessere Alternative als die eigene linke oder rechte Hand.

Seine Gedanken kreisten immer öfter, sich von einer netten, jungen Dame vom Strassenstrich, der sich auf dem Weg von der Arbeit nach Hause ein gutes Teilstück meanderte, gegen ein paar müde Euro einen blasen zu lassen. Seine Frau hatte ihm immer gesagt, dass das für sie absolut kein Problem wäre. Solange er es einfach für sich behielt. Weil Frauen halt ab und an völlig anders ticken. Wo Männer Sex brauchen um den Stress abzubauen, brauchen Frauen eben keinen Stress um Sex wirklich genießen zu können. Sex mit einer Hure sei ihr allemal lieber, als dass er sich im Internet eine Andere dafür suche.

Bereits in einem früheren Leben hatte er die Bekanntschaft der einen und anderen Bordsteinschwalbe gemacht. Als er noch so richtig konnte gerne auch zwei oder drei verschiedene am Tag. Oder gleichzeitig. Das, was davon übrig blieb war das Wissen darum, dass junge Nutten sicher nett anzusehen sind und auch eine wichtige Sache anbieten, aber da es nur um die Sache an und für sich ging, war es eben kein gutes Gefühl hinterher.

Er fuhr trotzdem an diesem Nachmittag das Meanderband der leichten Mädchen entlang, hatte seine Hose geöffnet, der Schniedel schaute raus und er wichste sich leicht beim Anblick der Auswahl. In seinem Kopf kam kurz der Gedanke auf, dass der Kauf eines Autos mit Automatik sich für diese Fahrt ganz sicher gelohnt hatte. Immer dann als er das Abspritzen fühlte, hörte er auf, beruhigte sich, und drehte eine erneute Runde. Und wieder von vorne.

pling

Eine Nachricht kam von seiner Frau herein. Ob er heute länger machen müsse und wann mit seinem Erscheinen zu rechnen sei. Sie hätte da eine Idee, die würde sie gerne mit ihm besprechen.

Seine Antwort deutete einen Rahmen zwischen 30 und 60 Minuten an.

pling

Ob er sie abholen könne? Sie würde ihm Koordinaten schicken, weil sie nicht ganz genau wisse, wie die Straße hieß und es sei auch kein Namensschild zu finden.

Er hob eine Augenbraue und erwiderte mit einem ganz klaren „Null Problem“.

pling

Eine wilde Ziffernfolge erschien auf seinem Display und gab diese in sein Navigationsgerät ein. Merkwürdigerweise lag das Ziel gar nicht so weit weg. Das eigentliche Ziel, die eheliche Wohnung, lag gar nicht so weit entfernt von diesem Meanderband und das neue Ziel lag an einem Parkplatz ziemlich exakt in der Mitte von hier nach dort.

Er drückte nicht wirklich auf die Tube, denn er wollte noch ein wenig meandern. Doch zum einen kam Langeweile auf, schließlich wollte er eh nicht aussteigen, zum andern wuchs die Neugier zu erfahren, was seine Frau wohl auf diesem Parkplatz zu suchen hatte und vor allem, was sie mit ihm besprechen wollte.

Der Parkplatz gehörte zu einem Cafe, welches im Wald versteckt war und wahrscheinlich hatte sie sich dort mit einer Freundin betroffen und suchte nun ein Taxi nach Hause, statt zu laufen. Als er einbog …

pling

Sie könne ihn sehen und er solle bitte ganz ans Ende des Parkplatzes fahren und er solle keine Fragen stellen und sie reden lassen. Es wurde immer mysteriöser und unheimlicher. Obwohl ihm für einen kurzen Moment das Vorleben seiner Frau aka Dorfmatratze eines kleinen Dorfes im Taunus durch den Kopf ging und sein Schwanz erneut anschwoll, war er doch ein wenig unsicher.

Er sah die avisierte Parklücke und bog ein. Schnell verstaute er seinen Penis in seiner Hose, als es an der Scheibe klopfte. Seine Frau deutete ihm an, die Beifahrerscheibe herunter zu lassen.


„Na, willste was machen?“


Er antwortete nicht, sondern war nur überrascht.


„Blasen 30, Ficken 40, Beides 50 – ohne Gummi 20 mehr“


Er öffnete seinen Geldbeutel und zeigte ihr 50 Euro.


„Schluckst Du?“
„Mit Schlucken 100!“
„Dann Blasen ohne Gummi mit Schlucken.“
„Für Dich macht das dann 70. Vorkasse.“


Gelangweilt kaute sie auf einem Kaugummi herum, während er nach weiteren 20 Euro kramte. Er reichte sie durchs Fenster.

Sie öffnete ihren Mantel und steckte das Geld in ihren BH und stieg zu ihm ein.


„Dann mach Dich mal frei, Süßer!“


Seine Errektion sprang förmlich aus seiner Hose heraus, als sie noch den Kaugummi auf das Armaturenbrett klebte und mit ihrem Mund seinen Penis anfing zu bearbeiten. Sie musste gar nicht lange arbeiten und er spritzte ihr sein Sperma in den Mund.

Sie öffnete den Mund und zeigte ihm ihre Zunge, schloss den Mund, schluckte und zeigte die Zunge erneut.


„Ich hoffe doch, dass Dir meine Idee gefallen hat, Süßer?“


Er nickte und sah in ein grinsendes Gesicht.


„Na, dann werd‘ ich mal wieder. Das Wetter ist schön, da kommen bestimmt noch andere!“


Sie lächelte ihn an und biss sich dabei auf die Lippe, stieg aus dem Auto aus und verschwand im Wald.

#TheTrainingOfO goes #SecretNight – Teil Zwei – Die Ausformulierung

Einfach mal weiter denken.

Im ersten Teil ging es um das Gegenüberstellen der „gängigen Regeln“ und „meinen Regeln“. Und da war ja noch was mit „Fremdnutzung zulassen“ und „Armbinde wechseln“, was ich irgendwie einbauen wollte, ohne es zu verkomplizieren.

Voila 🙂


„Meine Praxis“ 2.0

Erste Runde: Die „O“s tragen eine Augenbinde und ein ganz normales sexy Outfit. Somit sind die „O“s vollständig bekleidet. Alleine das Bemustern durch fremde Männer ist für viele Frauen (und deren Begleitung) eine Hürde.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer.

Zweite Runde: Die „O“s tragen eine Augenbinde und präsentieren sich nun in Unterwäsche. Hier ist durchaus Mut gefordert, weil die Frauen sich so noch mehr als vorher den Blicken fremder Männer aussetzen müssen. Die Herren dürfen nun herantreten und mit ihnen sprechen, aber nicht anfassen.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer. Alle „O“s mit roter Armbinde scheiden ebenfalls aus oder wechseln in Absprache mit ihrem Begleiter auf die gelbe Armbinde.

Dritte Runde: Die „O“s tragen eine Augenbinde und gemäß meiner 3H-Regel (Halsband, Halterlose, HighHeels) keine weitere Bekleidung mehr. Die Herren dürfen nun herantreten und mit ihnen sprechen, aber nur Brüste und Po anfassen.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer.
Alle „O“s mit einer gelben Armbinde scheiden ebenfalls aus oder wechseln in Absprache mit ihre, Begleiter auf die grüne Armbinde.

Vierte Runde: Die „O“s tragen immer noch Augenbinde. Es werden jedoch nur noch die „O“s mit grüner Armbinde vorgeführt, da die Herren sie nun ausgiebig anfassen dürfen (inkl. Eindringen). „O“s, die keine Augenbinde tragen sind zur vollständigen Nutzung freigegeben.


Herrenlose „O“s, die vom Dom geführt werden, besprechen den Wechsel des Armbandes natürlich mit ihm. Je nach Entscheidung werden diese dann an die anwesenden Einzelherren vergeben.

Alle Handlungen mit herrenlosen „O“s finden in einem großen Raum unter Aufsicht des Dom statt. „O“s in Begleitung entschwinden mit ihrer Begleitung und den entsprechenden Herren gerne in andere Räume.

Zusätzlich wird es einen Fragebogen geben, der an die Teilnehmer als PDF per eMail versandt wird. Mit diesem Fragebogen wird erfasst, welche Vorlieben und Abneigungen die „O“s haben, damit auch richtige Paarungen zusammen kommen. Wahrscheinlich wird es auch einfacher sein in diesem Zusammenhang auch die Spielregeln mitzugeben, die unterschrieben mitzubringen sind.


#TheTrainingOfO goes #SecretNight – Teil Eins – Die Idee

Being dominant … #TheTrainingOfO

Being dominant … well, if you strip down all sexual interests from a D/s-relationship, will you still want to be a dominant?


 

Tatsächlich ist dies eine Frage, die mich immer wieder beschäftigen wird, und ich denke, sie muss es auch. Selbstsicherheit kommt für mich aus Selbstreflektion und dem Ausloten des eigenen Standpunktes. Und dieser ist immer wieder fällig. Es ist meiner Meinung nach nicht wirklich wahr, dass dominante Fachkräfte sich nicht auch ab und an mal diese Frage aller Fragen stellen.


„Dominant sein … nun, wenn Du alle sexuellen Interessen aus einer D/s-Beziehung streichst, willst Du dann immer noch dominant sein?“


Das Internet ist voll von Posern. Und Kalendersprüche gibt es ebenfalls reichlich genug und ja, auch ich habe diese gerne parat, wenn es passend ist. Wenn eine Sub irgendwie Zweifel an sich (oder gleich der ganzen Welt hat), dann muss ein Dom in der Lage sein diese Wogen glätten zu können. Vor allem dann, wenn es sich um die eigene Sub handelt.

Und ich erlebe viele Doms, die diesen Aspekt nicht wirklich wollen. Eine Frau zur Erfüllung der eigenen sexuellen Gelüste zu haben ist wahrlich keine schlechte Sache, aber um sich wirklich „dominant“ zu nennen, bedarf es durchaus ein paar Charakterzügen mehr.

Und dabei rede ich nicht von diesem Begriff „alltagsdominant“ zu sein. Sondern sich auf die Sub auch dann einlassen, wenn es ihr nicht gut geht und sie zu halten und zu stützen. Sich selber zurück zu nehmen und eine submissive Einstellung anzunehmen. Die Frage dabei ist aber auch, wie weit das gehen kann oder soll.

Vielleicht ist die plausibelste Antwort darauf: So weit es emotional möglich ist.

Sind Dom uns Sub aus rein sexuellen Gründen verbandelt, dann verbietet sich in meinen Augen jedwedes private Gespräch über die Bettkante hinaus, wenn es zu tief wird. Schließlich ist der Dom unter Umständen nicht der richtige Partner, um Beziehungsprobleme der Sub zu lösen. Also vielleicht nicht.

Wenn ein Dom also die eigene sexuelle Beziehung zu seiner Sub soweit wegnehmen kann, um ihr mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, um ihr Problem zu lösen, ist das „wirklich“ dominant? Ist ein Dom bereit dazu sich im Zweifel selber abzuschaffen? Entfernen solche Gespräche nicht Dom und Sub voneinander?

Das kann durchaus möglich sein, denn ein Dom sollte für seine Sub immer das Beste wollen und wenn eine D/s-Beziehungspause dafür nötig ist, dann sollte er das sicherlich tun. So denke ich momentan einfach.


An dieser Stelle der Hinweis (das ist einfach immer notwendig), dass ich hier über Theoreme theoretisiere, die mit eigenen Lebensbeschaffenheiten nichts zu tun haben. Und der einfachen Lesbarkeit ist Sub immer weiblich gedacht und Dom immer männlich. Es sei denn, ich schreibe was Anderes.


Dominanter Umgang mit sich selbst ist immer das A und O für eine dominante Fachkraft. Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass viele Subs denken, dass ein Dom immer ficken will und immer kommen muss. Als wäre das der einzige Zweck sein Sperma irgendwie in eine Sub rein- oder zumindest dran zu bekommen? Und sich so die Wunschzettel aufmachen für den harten Fick zwischendurch?

Darüber mache ich mir bei mir keine Gedanken mehr. Ich muss eine Sub weder beschlafen, noch kommen, um ihr zu zeigen wo der Hammer hängt. Sie darf sich das gerne ausmalen, aber ob, wie und wo ich das eine oder andere mache entscheide ich selber. Das hat sie einfach nicht zu interessieren.

Aber vielleicht bin ich hier auch einfach nur ein anderes Geschmacksmuster, neben vielen vielen anderen, denen der Beischlaf mit der Sub einfach wichtig ist. Ich bitte da höflichst um Toleranz.


Und wenn ich nun so zum Ende meiner Gedanken komme dann merke ich, wie zentriert ich bin und wie sicher ich auf meinen Füßen stehe. Und so einen auf seine Art dominanten Mann darstelle, auf welchen man sich so oder so oder so verlassen kann.

#TheTrainingOfO – Workshop – Die Suche

Um die Idee von Workshops im Sinne des „The Training of O“ auszuloten suche ich nach geeigneten Locations, die sich irgendwie um Köln zirkeln sollten. Hierzu gehören verlassene Fabrikgelände, schicke Villen oder Privatwohnungen, leere Kellerräume, Lagerhallen und weiß der Schinder was euch so einfällt.

Ich habe da schon eine kleine Liste von BDSM-Ferienwohnungen, die nutzbar sind. Es macht aber nichts, wenn ich doppelt und dreifache Vorschläge bekomme.

Wer also jemanden kennt, der jemanden kennt oder selbst über entsprechende Locations verfügt, der ist herzlich willkommen mir Informationen hierüber zukommen zu lassen.

Gerne möchte ich in 2018 damit beginnen in regelmäßigen Abständen Workshops abzuhalten, bei denen neugierige Menschen, die im „O“-Segment blutige Anfänger sind, sich live und in Farbe mit dem Thema auseinander setzen können.

Kontakt: 0172-9032419 (WhatsApp möglich) oder er@ttoo.blog

„Ich brauche Dich!“

Er stand vor ihrer Türe und klopfte leise an. Sie öffnete und bat ihn wortlos herein. Sie streichelte seine Wange und küsste ihn sanft.

„Was brauchst Du?“, fragte sie ihn. Er antwortete: „Deinen Mund.“

Lächelnd drückte sie ihn an die Wand und glitt an ihm herab. Vorsichtig öffnete sie seinen Reißverschluss und hielt bald seinen halbsteifen Schwanz in der Hand.

Mit jedem sanften Kuss zitterte der Penis und als sie ihn ganz in den Mund nahm, stöhnte er auf.

Sie schloss die Augen und öffnete sich. Mit ein wenig Unterdruck schob sie ihren Kopf vor und zurück. Und spürte so nach, Zug um Zug, wie es für ihn gut war.

Sie konzentrierte sich voll und ganz auf ihn. Sie wollte jede Faser seines Schwanzes lieben.

Als er ihr in die Haare griff wusste sie sich ihrem Ziel näher. Und als er kam drückte er ihren Kopf hart auf sich.

Sein Sperma pumpte sich in ihren Mund und es war warm und pure Sünde.

Leise leckte sie ihn sauber. Küsste seine Eichel und schaute auf.

Seine Hand streichelte ihre Wange. Sie küsste seinen Ring und hauchte noch im Knien ein „Danke, Herr“ hinter ihm her.

Die Türe schloß sich leise.
Und sie fühlte sich …

… gut.

#TheTrainingOfO goes #SecretNight – Teil Eins – Die Idee

„Es gibt einen Ort, da kann man die Geschichte der „O“ erleben“. Ein solchen oder ähnlichen Spruch habe ich bei einer kurzen Google-Bildersuche öfters gelesen. Es gibt nicht nur Abende der „O“, sondern auch Nächte der „O“, ganze Wochenenden oder auch Wochen, wo entsprechend eingestellte Paare ihre Lust hingebungsvoll (und gegen eine mehr oder weniger Handvoll EUR) ausleben können.

Es ist ja nun kein Geheimnis, dass ich eine genussvolle Beziehung zu „O“’s habe. Und also dachte ich mir schon seit längerem, ob es nicht Sinn machen würde einen Abend der „O“ selbst zu produzieren. Und nach Gesprächen mit Hirnventrikel und Tara, aber auch noch mit „M“, wurde die Idee geboren diese Sache einfach mal innerhalb der #SecretNight anzugehen.

Die #SecretNight stellt mich vor die besondere Aufgabe, dass ich der „O“ wegen nicht aus dem vollen schöpfen kann, wie man es vielleicht von „O“-Events her kennt. Die #SecretNight ist eine Playparty, die gerade für Anfänger im BDSM ganz exzellent geeignet ist. Also muss auch das Konzept für meinen Abend der „O“ diesem Anfängerkreis in Sachen „O“ gerecht werden.

Ich erlaube mir einfach mal die „gängigen“ Veranstaltungen zu triggern. Und bitte, liebe Gemeinde, das dient lediglich der Gegenüberstellung!


Bei einer „O“-Veranstaltung gilt grundsätzlich, dass die Männer führen und die Frauen gehorchen. Ganz exakt, wie dies eben auch in den Geschichten aus Roissy bekannt ist.

Bevor die Damen als „O“ in Erscheinung treten werden sie von den Herren getrennt und erhalten ein eigenes Briefing durch den Hausdom oder dessen Personal. Den Damen wird ganz exakt beschrieben wie der der Abend abläuft, welche Umgangsformen es gibt (Sie oder Du), welches Safeword für alle gilt. Zusätzlich werden die Damen quasi vergattert und dem Hausdom „unterstellt“. Das ist wichtig, weil nur der Hausdom und sein Personal die grundlegende Kontrolle über den Abend haben kann.

Die Befugnisse des Hausdom sind weitreichend, er dient nicht nur als moralische Instanz. Er schützt alle „O“’s, damit die begleitenden Herren ebenfalls Gast der Veranstaltung sein können. Das entbindet sie natürlich nicht von der eigenen Schutzfunktion. Der Hausdom braucht jedoch den Durchgriff auf die „O“’s um ggfs. schädliche Anforderungen widerrufen zu können. Somit unterliegen auch die begleitenden Herren seinem grundsätzlichen Kommando.

Der Hausdom kann sich so aber auch die ein oder andere „O“ ausleihen. Nicht um zu spielen, sondern um ihnen Aufgaben zu übertragen, die organisatorischer Natur sind, wenn das eigene Personal gerade beschäftigt ist. Kondome auffüllen, Requsiten reinigen … sowas. Obwohl das ja auch schon irgendwie spielen ist.

Während die Damen persönlich über die Regeln und Bedingungen aufgeklärt werden, bekommen die Herren das Regelwerk schriftlich. Das Regelwerk wird während einer kurzen Pause von beiden Partnern unterzeichnet. Diejenigen, die das nicht so wollen sind dann halt nur Zuschauer.

Einzeldamen stehen soundso unter dem Schutz des Hausdom, werden jedoch zusammen mit den verpartnerten „O“’s gebrieft. Da ein Abend der „O“ tendentiell ein wenig Herrenüberschuss braucht, werden auch Einzelmänner zugelassen.

Die „O“’s erhalten eine besondere Kennzeichnung per Armband. Es gilt das Ampelsystem. Rot bedeutet, dass kein Fremdbespielen möglich ist. Gelb, dass Fremdbespielen möglich, aber der Dom um Erlaubnis zu bitten ist. Grün, dass Fremdbespielen ohne Erlaubnis möglich ist.

Dies wird auch bei meinem Abend der „O“ so sein.


„Gängige Praxis“

Erste Runde: Die „O“s werden vorgeführt. Sie sind entsprechend im „O“-Outfit gekleidet, mit Augenmaske. Die anwesenden Herren mustern die „O“s per Augenschein, dürfen diese jedoch nicht anfassen. Dabei machen sie sich gerne Notizen über ihr Interesse an der einen oder anderen „O“. Diese Zettel werden eingesammelt und dem entsprechenden Begleiter als Information zur Verfügung gestellt.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer.

Zweite Runde: Die „O“s präsentieren sich nackt und tragen eine Augenbinde. Die Herren dürfen nun näher heran treten und mit den „O“s kurze Gespräche führen. Ein Anfassen der „O“s ist nur gestattet, wenn die „O“ ein gelbes oder grünes Armband trägt. Jedoch nur Brüste und Po zB.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer.

Dritte Runde: Die „O“s präsentieren sich nackt und tragen keine Augenbinde mehr. Wie grundlegend im zweiten Schritt dürfen die Herren nun auch richtig anfassen und mit den Fingern eindringen, um die „O“ zu prüfen. Die Herren legen sich nun fest, welche „O“ sie möchten. Diese Information wird dem Begleiter der „O“ vorgelegt.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer.

Vierte Runde: Die „O“s werden nun den Herren zugeführt und dürfen im Rahmen der Grenzen der „O“ ausgiebig genutzt werden.


Es ist völlig klar, dass eine solche Veranstaltung für Anfänger im „O“-Segment ein wenig heftig sein könnte. Vor allem für die „O“s. Allerdings sollen sich auch die Anfänger-„O“s ein wenig präsentieren dürfen (und müssen), weil für erste Erfahrungen kommt man ja in diese Veranstaltung und nur mit Zuschauern funktioniert es halt nicht 😉


„Meine Praxis“

Erste Runde: Die „O“s tragen eine Augenbinde und ein ganz normales sexy Outfit. Somit sind die „O“s vollständig bekleidet. Alleine das Bemustern durch fremde Männer ist für viele Frauen (und deren Begleitung) eine Hürde.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer.

Zweite Runde: Die „O“s tragen eine Augenbinde und präsentieren sich nun in Unterwäsche. Hier ist durchaus Mut gefordert, weil die Frauen sich so noch mehr als vorher den Blicken fremder Männer aussetzen müssen. Die Herren dürfen nun herantreten und mit ihnen sprechen, aber nicht anfassen.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer. Alle „O“s mit roter Armbinde scheiden ebenfalls aus.

Dritte Runde: Die „O“s tragen eine Augenbinde und gemäß meiner 3H-Regel (Halsband, Halterlose, HighHeels) keine weitere Bekleidung mehr. Die Herren dürfen nun herantreten und mit ihnen sprechen, aber nur Brüste und Po anfassen.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer.
Alle „O“s mit einer gelben Armbinde scheiden ebenfalls aus.

Vierte Runde: Die „O“s tragen immer noch Augenbinde. Es werden jedoch nur noch die „O“s mit grüner Armbinde vorgeführt, da die Herren sie nun ausgiebig anfassen dürfen (inkl. Eindringen).


So … ungefähr jedenfalls mein Gedankengut zu diesem Zeitpunkt.

Ich muss noch darüber nachdenken, wie und ob eine „O“ während des Prozederes die Armbinde wechseln kann, wenn ihr Begleiter dies für angemessen hält. Ebenfalls möchte ich auch die Fremdnutzung durchaus zulassen, wenn es so gewünscht ist. Letzteres baue ich wohl irgendwie in Schritt Drei und Vier ein. Dazu dann eben Teil Zwei in ein paar Tagen.

Meiner Meinung nach ist meine Praxis für Anfänger durchaus geeignet und bietet viele Chancen gerade für die „O“s sich in diesem Bereich zu finden, ohne sich zu überanstrengen. Es bietet eine Menge an Ausstiegsszenarien und ich denke, dass ist der wirklich springende Punkt dabei.

… stay tuned 🙂

Gestern, Heute, Morgen

„Ich bin eine devote Frau, die ihre dominante Ader und ihren grundsätzlichen Hang zum Masochismus mit extremen Sadismus auslebt“ – Susanne (getroffen im Dark Desire)


Wir waren gleich am Tag der Urlaubsrückreise für eine Play Party in Dortmund angemeldet und dort trafen wir Herrin Susanne mit ihrer Sub (und Lebensgefährtin seit 18 Jahren) und einer Novizin, würde ich sagen, mit der Hirnventrikel und ich ins Gespräch kamen.

Das obige Zitat ist völlig authentisch, wenn auch absolut ironisch gemeint. Es reflektiert in einem Satz die Haltung von Susanne zu vielen Neulingen, die via #50SOG zum BDSM gefunden haben. Es ist eine Umschreibung für „Wasch‘ mich, aber mach mich nicht nass!“

Als Sadistin ist Susanne das absolute Gegenteil von mir, aber in ihrer Festigkeit zu den Dingen ebenbürtig. Sie sagt, dass man nicht alles sein kann. Ob dominant oder devot, irgendein Gefühl ist stärker. Respektive es gibt die eine Sehnsucht nach Dominanz oder Submission, die sich im Kopfkino stärker ausprägt als die andere Richtung.

Da gibt es ja diesen Spruch: „Ich mag weibliche Switcher, solange sie devot sind.“ Und ja, ich sehe das ganz exakt genau so. Ich bin dominant. Ich habe an dominanten Frauen einfach kein Interesse. Sie wirken auf mich nicht erotisch. Das hat nichts mit Angst vor weiblicher Dominanz zu tun, es kickt mich einfach nicht. Und bisher habe ich noch keine Frau (ob Dommse oder Domina) gefunden, die bei mir diesen Wunsch hervorgerufen hat, dass ich mich ihr unterwerfe.

Dominante Frauen wecken bei mir eher den Wunsch sie mir zu unterwerfen. Das hat etwas mit meiner grundsätzlichen, sexuellen Einstellung zu tun. Ich kann sicher mit einer dominanten Frau Sex haben, aber sobald sie versucht mich zu dominieren bin ich eben getriggert sie zu dominieren oder, im schlimmsten Fall, verliere einfach die Lust.


Zurück zum Thema.

BDSM hat sich in den letzten Jahren verändert. Gestern noch waren die Rollen klar verteilt. Ein Partner war oben, der andere war unten. Wie auch immer das geschlechtlich aussah. Und ja, so sieht das heute auch aus. Einer hat gesagt und der andere macht. Eigentlich ganz einfach.

Heute scheint es mir, dass (in meinem Fall betrachtet) Frauen nicht immer wissen, was sie wollen. Sie wollen geführt werden, aber nicht benutzt. Sie wollen angeleitet werden, aber nicht einem Kommando unterstehen. Sie suchen Unterwerfung, wollen aber demokratische Verhältnisse. Sie wollen ihre Grenzen kennen lernen, benutzen aber ständig das Safeword.

Und morgen? Ich mag mir das gar nicht ausmalen. Soweit reicht mein Kopfkino nicht. Wahrscheinlich bin ich zu alt dafür 😉


Führung einer Sub bedeutet Verantwortung zu übernehmen.
Von einem Dom geführt werden bedeutet Kontrolle abzugeben.

Wenn das innere Gefühl einer Frau danach schreit dominiert zu werden, dann muss sie die Kontrolle abgeben. Wer Kontrolle beansprucht, nimmt sich selber die eigene Submission. Klar, es muss sich Vertrauen entwickeln. Man muss den dominanten Partner akzeptieren und respektieren, als dominant anerkennen.

Dabei ist es in meinen Augen wichtig, dass eine Frau klar trennen muss, ob sie rein sexuell dominiert werden möchte oder darüber hinaus Lebenshilfe benötigt. Und vor diesem Hintergrund muss sie ihre Entscheidung treffen. In diesem Zusammenhang der Hinweis, dass der #CircleOfFalbalus zwar eine Familie darstellt, wir mögen uns und wechseln sicherlich auch das eine oder andere tiefe, private Wort. Aber es geht hier primär nur um den sexuellen Aspekt. Was sich darüber hinaus einstellt, dass ergibt sich.

Der Ring der „O“ des Dom

Tatsächlich trage ich meinen Dom-Ring links. Und das hat auch seinen guten Grund.

Die Erzählungen gehen davon aus, dass der dominante Part den Ring rechts zu tragen hat und der devote links. Jedoch stehen da ganz pragmatische, und respektierte Gründe, dagegen. So soll der dominante Part den Ring nicht an der Schlaghand tragen und da ich nun mal Rechtshänder bin und diese Hand eben gerne frei habe (für zwischendurch so), trage ich meinen Ring eben links.

Ganz einfach 🙂