Das erste Date … Neuauflage

„Wenn Du Dinge nicht wissen willst, dann frage nicht danach.“ ~~~ Falbalus ~~~

Irgendwann habe ich mich mal darüber geäußert, worauf Sub beim Date mit einem Dom achten sollte. Dabei ging es mir mehr um den Sicherheitsaspekt (welcher wesentlich wichtiger ist, als alles andere!). Heute möchte ich euch mal auf die „Fashion Week“ mitnehmen.

Was zieht Sub denn so an?

Generell ist das nicht so einfach zu beantworten. Manche Doms wünschen sich gleich von Beginn an eine extrem sexy Dame, manchen ist das völlig Wurst. Trifft man einen Dom, will man eher keinen Partner fürs Leben, sondern einen Partner für spezielle sexuelle Vergnügungen.

Oftmals wird es so sein, dass die Sub eine eigene Vorstellung von erotischem Outfit hat. Sie weiß, was ihr steht und was nicht. Und, bitte, genau das zieht dann auch einfach an. Ein erstes Date ist keine Wunschvorstellung für den Dom. Stellt man einem Dom nämlich die Frage, was er gerne so sieht, weil frau sich danach richten will, erlebt man eventuell, dass seine Kleiderwünsche (noch) nicht im Mindesten erfüllbar sind oder nicht der eigenen Erotik entsprechen. Und dann wird frau mit etwas konfrontiert, was frau eventuell gar nicht will: „Er findet diese und diese Kleidung nicht sexy.“ … und nicht wenige interpretieren damit: „Er findet mich nicht sexy!“ … perfektes erstes Date.

Tut euch einen Gefallen und fragt nur dann nach besonderen Wünschen, wenn ihr auch bereit seid, diesen zu entsprechen. Noch seid ihr ja nicht seine Sub und dürft und sollt mit seinen Wünschen spielen. Wenn seine Wünsche den euren nicht entsprechen, dann sprecht es an und bleibt dabei. Slipless beim ersten Date kann eine anregende Sache sein, aber es muss euer Ding sein und nicht seines. Es spricht nichts dagegen dem Wunsch nach Slipless zu widersprechen und dann doch slipless zu erscheinen 😉

Wenn es aber genau euer Ding ist, seinen Wünschen ganz exakt zu entsprechen, dann variiert dabei auch nicht rum. Möchte er gerne in einen tiefen Ausschnitt schauen, dann lasst diesen Loop auch weg, der den Ausschnitt verdeckt.

Zu was ihr euch auch immer entscheidet: Bleibt bei euch selbst. Kein Dom wird das nicht nicht verstehen.
Und die, die das nicht verstehen, können wahrscheinlich soundso nicht euer Dom werden.

#CircleOfFalbalus – The Second Avengress … farewell.

„Es gibt einen Grund für alles. Und den gilt es zu respektieren.“

Die letzten Wochen waren extrem intensiv für mich. Sie waren geprägt von intensiven Gefühlen, Gesprächen, Intimität. Beflügelt durch ein gemeinsames Wochenende und ihrem Wunsch nach Aufnahme in den Zirkel nahmen die Dinge ihren Lauf. Nur … es war nicht einfach.

Es gelang mir nicht erfolgreich Dir das Gefühl zu vermitteln, dass es nach dem formalen Treffen mit Hirnventrikel wirklich losgehen kann.
Auf der anderen Seite warst Du geplagt von ständiger Eifersucht gegen über Hirnventrikel und Tara. Und ich kann das nachvollziehen.

Schließlich würde ich nach gemeinsamer Zeit Dich alleine in Deiner Welt zurück lassen, weil da niemand ist, der Dich auffängt. Schließlich habe ich Hirnventrikel und Tara ihren Batman. Du müsstest das alles mit Dir alleine ausmachen und das würdest Du auf Dauer nicht schaffen. Es würde also immer wieder zu Situationen kommen. Und deswegen willst Du mich vielleicht als Dom, aber eben nicht Sub im Zirkel sein. Da Du dies jedoch nicht bekommen kannst, nimmst Du nun Abschied.

Aber es lag garantiert nicht nur bei Dir alleine. Vielleicht habe auch ich mich zu sehr engagiert und mich von meinen eigenen Emotionen leiten lassen und so eine Welt erschaffen, in welche Du Dich einfach hingeben musstest. Du warst bereits früher über längere Zeit eine heimliche Geliebte und somit repräsentiere ich wohl alles, was Du gerade nicht wolltest. Und doch waren wir einander sehr verbunden. Weil ich Dich wollte und Du mich. Der Vorteil wäre gewesen nicht nur heimliche, sondern auch „bekannte“ Geliebte zu sein.

Und das wäre mit Sicherheit ein Schritt nach vorne. Einfach das annehmen, was geht und nicht darüber reden, was nicht geht. Und dann schauen, was wirklich geht.

Was ich nicht verhindern kann ist, dass Hirnventrikel und Tara über mich schreiben. Und ich möchte das auch nicht, denn beide sind Teil von mir. Und ich hätte mich sehr darüber gefreut auch Dich in meiner Timeline zu erwähnen, doch ich komme zum Schluss, dass es sinnvoll gewesen ist Deinen Namen nicht zu nennen.
Weder im Blog, noch auf Twitter. Denn hätte ich das getan, dann würdest Du nun nach Deinem Rücktritt vom Antrag vielleicht blöder dastehen als ich?
Wärest Du dann nicht eher die „Braut, die sich nicht traut.“? Oder so?

Tatsächlich habe ich sicherlich in der Kommunikation versagt und bin Dir doch mehr entgegen gekommen als üblich. Ich war bereit mich vor Dir völlig zu entblößen und am Ende habe ich das auch getan. Du hast Dich nun aus Deiner Motivation heraus gegen mich entschieden. Und ich werde das nicht aufhalten. Denn ich schütze das, was ich habe und lade zu mir ein, statt das was ich habe hinter mir zu lassen und in eine vielleicht aufregende, aber unsichere Zukunft zu gehen.

Es war mir eine Ehre mit Dir Zeit verbringen zu dürfen. Und ich wünsche Dir auf Deinem Weg in die Zukunft wirklich und von Herzen alles Liebe und Gute.
Ich bin Dir weder böse noch sauer, ein wenig traurig. Aber das ist nun mein Problem.

ps // Von Beileidsbekundungen bitte ich abzusehen. Gilt bitte für alle. Einfach nur lesen und feststellen, dass Dinge auch mal gehörig schiefgehen.

Geschichte der jO

Die Leseproben  bieten eine gute Einsicht in die moderne Welt einer „O“. Immerhin sind seit dem Erscheinen der „Geschichte der O“ schon ein paar Jahre vergangen. Wenn ich zu dieser frühen Zeit richtig rechne (2016-1954=62!) ist es gut und richtig gewesen darüber nachzudenken, durch welche Winkel der Sexualität eine Frau gehen sollte, um eine moderne „O“ zu werden, will sie sich mit der historischen Vorlage vergleichen.

Theoretisch klingt das alles für mich sogar machbar, jedoch persönlich nicht in allen Belangen vertretbar. Am Ende des Tages fehlt Sicherheit. „O“ muss wieder einmal um Liebe und Annerkennung kämpfen. Dennoch eine anregende Lektüre für diejenigen, die das einfach mal ausblenden können.

„Geschichte der jO, Teil 3 – Meine abenteuerliche Reise durch die Welt des SM und der geheimen Perversionen. jO wird von ihrer Herrin, Lady Inka, vor immer extremere Herausforderungen gestellt, damit sie auf diese Weise Scham und Stolz ablegt und sich zu einer richtigen, modernen O entwickelt. Ein besonders großer Schritt für jO ist, dass sie sich öffentlich als Hure zeigen muss. Ihre Erziehung zur O wird auch im Berliner SM-Studio vorangetrieben, wo sie neue Praktiken und Fetische kennenlernt. Herr A. findet Gefallen an ihr und bucht jO als Escort für einen Geschäftstermin in Mailand. Am Ende steht die Vorfreude auf das lang ersehnte Treffen mit ihrer Ex-Herrin, Lady Svenja, bei dem Lady Inka einen ganz bestimmten Plan verfolgt.“

Quelle: Geschichte der jO

BDSM … alles nichts, oder?

Habe ich schon mal erwähnt, dass ich BDSM toll finde?
„Jahaaa“ … maulen da so manche und irgendwie haben sie auch recht.

Als Extrovertit, der ich nun mal bin, laufe ich zwar nicht mit einem Schild in der Hand oder Laufschrift auf der Stirne herum, aber wer fragt, bekommt Antwort. Ergiebige Antwort. Und mache behaupten, ich würde dabei nicht mal auf den Punkt kommen.

„Jahaaa“ … höre ich mich sagen. Und vielleicht ist es einfach an der Zeit, das von der anderen Seite zu betrachten.

Auf Twitter habe ich mal die Frage gelesen, ob ein Mensch überhaupt noch sexuell aktiv sein darf, wenn er/sie keinen BDSM mag.

Klare Kante: Natürlich!

Auch wenn es sich so anhören mag: Wir hier, die wir Dunkles mögen, stehen nicht an der Spitze der sexuellen Intelligenz.

Ich denke, dass wir einfach anderes tun, was für uns „normal“ ist. Und das ist genau so „normal“, wie das andere „Normal“. Wir ficken nicht besser oder schlechter als jeder andere Mensch, nur weil wir uns gegenseitig fesseln und schlagen und foltern oder sonst wie. Unsere „Normalität“ ist einfach nur eine andere.

Wir drücken Liebe mit anderen Mitteln aus.

Es wurde viel geschrieben seit dem #50SOG in die Bücher, spätestens in die Kinos, kam. Und ja, die Menschen, die mit BDSM tun, haben sich unterschiedlich darüber aufgeregt und ausgelassen. Die ganzen „Stinos“, die nun denken, dass dies nun BDSM sei, wurden zT mit ähnlich verachtenden Blicken gesegnet, wie auch die BDSMer mit merkwürdigen Blicken bedacht wurden. Hat #50SOG nun eine Kluft zwischen die Menschheit getrieben? Also in die, die BDSM tun, die die BDSM verstehen und die, die dem Ganzen nichts abgewinnen können?

Leute, bitte, lasst mich eines festhalten:
Nichts spricht gegen eine Liebe zwischen Menschen, die einfach nur kuscheln, knutschen und stöpseln wollen.

Diese Form der Sexualität ist weder besser, noch schlechter als BDSM (oder andere Formen der Sexualität).
Wir sind halt „nur“ verschieden. Und das war es auch schon.

 

 

#CircleOfFalbalus – The First Avengress

13.09.2016 – 19:00 Uhr

Sie erschien überpünktlich.
Die erste Frau, die wir einluden sich vorzustellen.
Leider hatte Medulla an diesem Dienstag keine Zeit, weswegen ich den Abend mit L. alleine verbrachte. Hinweis: L. erschien, für sie absolut untypisch, in einem Kleid. Ich fand das sehr nett und angemessen.

Das Eis war ziemlich schnell gebrochen und wir unterhielten uns sehr tief über so ziemlich jedes Thema, was uns in den Sinn kam. Dies war ihr ebenso wichtig wie mir. Und wäre da nicht der nächste Arbeitstag hätten wir wohl die ganze Nacht in unseren Geschichten, Ansichten, Sehnsüchten und Hoffnungen gebadet.

Am Ende war dann auch klar, dass es schnell zu einem Date zusammen mit Medulla kommen sollte. Denn ohne dass Medulla sich mit L. austauschen kann, würde es keine First Avengress geben.

Dieses Date ist nun terminiert. Freude \o/

Senior-Sub – The „O“-Sessions

Gleich zwei Dinge erfüllen derzeit mein Herz. Nach dem Weggang von M. gab es ein Date und Hirnventrikel musste einspringen.
Organisiert man einen GangBang, so steht man als ausführender Dom schon ein wenig in der Pflicht zu liefern. Sonst braucht man sich gar nicht erst Gedanken über weitere zu machen.

Im ersten Date ging es um eine Vorführung in einem Pornokino mit Überlassung. Dabei hatte ich vorher die Herren bereits ausgewählt und verabredete mit Ihnen ein Geheimzeichen, denn nur diese sollten in den vollkommenen Genuss kommen. Leider erschien nur ein Herr (q.e.d. – gnarf!), aber der Abend war ein voller Erfolg und für Hirnventrikel der erste Fremdfick im Beisein ihres Partners überhaupt.

Dieses Wochenende war es ein wenig anders, denn es war Hirnventrikel, welche selbstbewusst und selbstbestimmt, ohne mein weiteres Zutun, sich Partner auswählte, diese an mich verwies und ich mit jenen die Klarheiten des Abend beseitigte. Am Ende meldete sich nur ein Mann bei mir, aber leider … erschien er nur, aber er kam nicht. Ein junger Mann, Potenz strotzend, aber es reichte vor lauter Aufregung für ihn nicht zum finalen Schuss. Dennoch war Hirnventrikel sichtlich befriedigt. Mit der Notiz nicht mehr das Sofa zu nehmen, respektive die harte Ecke zu vermeiden.

Mein Voyeur wurde bestens bedient. Und ich möchte Hirnventrikel meinen Dank aussprechen, dass sie mir dieses Dasein ermöglicht.

The Second Avengress … coming soon.

Es wurde schon ein wenig länger „unterm Tisch“ gehalten als üblich. Nur Diskretion ist halt eben nun mal Ehrensache.

Ich darf der verwunderten Lesegemeinde mitteilen, dass wir, wenn nicht nach Murphy „alles schief gehen kann, was schief gehen kann“, den #CircleOfFalbalus um eine weitere Dame bereichern werden. Zugegeben nach dem Weggang von M. schien dies einstweilen nicht so sicher, aber wir haben es dem Mut der Dame zu verdanken. Sie schrieb mich vor ein paar Wochen an und wollte „eigentlich“ nur wissen, wie das nun so alles geht.

Ich traf mich mit ihr auf einen Kaffee, ohne wirklich Ziele zu verfolgen, aber es wurde ziemlich schnell klar, wohin die Reise gehen könnte. Viele Stunden schrieben wir uns noch um die Ohren, natürlich mit dem Wissen von Hirnventrikel und Tara und loteten uns aus. Am Ende kam das erste Spieldate ebenso zügig. Mit der Besonderheit, dass Hirnventrikel auf ihr Beisein verzichtete, um es der Dame einfacher zu machen. Und nach diesem Wochenende stand fest, dass sie gerne dem Zirkel beitreten wollte.

Was nun noch fehlt, Zirkelregelngedöns, ist, dass die Hirnventrikel die Dame persönlich kennen lernen möchte. Nach allem, was wir bereits an diesem Wochenende besprochen haben (der Rest des Wochenendes im nächsten Eintrag), ist dies lediglich ein formaler Akt. Und danach werde ich sehr gerne auch Namen und Standort der neuen „Second Avengress“ bekannt geben.

 

… stay tuned.

Prosaisch

„Wenn du zum Weibe gehst, vergiss die Peitsche nicht!“ –  Friedrich Nietzsche

Es ist erstaunlich, was aus diesem Mann so geworden ist. Als kleiner Mann so um die 30 halbwegs angekommen auf der dunklen Seite.
Jetzt mit 47 ganz exakt dort, wo er sein wollte. Lassen wir den Beruf mal beiseite (der ist ja immer irgendwie so lala) ist mein Privatleben derzeit intakt, wie es nicht besser sein kann.

Ich bin mit mir im Reinen. Ich bin ausgeglichen. Ich bin fest. Ich wackele wenig bis kaum.

Eine Bekannte sagte mir mal, ich sei dieser berühmte Fels in der Brandung und als Dom eine interessante Mischung aus extrovertierter Rampensau auf der einen Seite, niemals ruhig, immer den nächsten Kink im Auge, immer auf dem Weg neue Dinge zu bewegen um seine Frau und seine Sub glücklich zu machen und stiller, väterlicher Freund und Mann auf der anderen Seite, der zwar nicht immer einen Rat weiß, aber in dessen Arm man enthemmt weinen kann, jede Wortäußerung zwar wertet, aber nicht bewertet.

Ich bedanke mich sehr für dieses Kompliment.

Und ja … das ist dann wohl auch so. Das ist dann wohl dieses Angekommen im Leben. Das Angekommen sein bei sich selber.

Manche sagen, dass der Erfolg viele Väter hat, aber allen Unkenrufen zum Trotz wurde ich mehrheitlich durch Frauen domest…. ähm sozialisiert 😉
Und vielleicht liegt es auch daran, dass ich nicht so wie ein Mann ticke. Ich interessiere mich weder für schnelle Autos, noch für Kampfsport, teure Uhren, Fußball.
Meine Frau sagt immer, dass ich eher die Frau in unserer Beziehung bin. Und ich mag dem mittlerweile auch gerne zustimmen. Selbst wenn mich das ab und an „süß“ macht.

Ich habe im täglichen Leben eine lebensdevote Ader, ohne jedoch den Ansatz zu haben es allem und jedem Recht zu machen.
Ich mag mich gerne um meine Mitmenschen kümmern, halte so gut es geht mehr oder weniger Kontakt.
Ich werde kaum bis wenig laut, weil ich gelernt habe, was im leben wichtig ist und was nicht.
Vielleicht gehe ich mit einigen Dingen etwas sorgloser um, und meine Frau (und auch die Sub!) klopfen mir ab und an auf die Finger.

Mein Herz ist keine Einbahnstraße, sondern schüttet Liebe und Zuneigung aus. Ich mag mich nicht mehr an diesen Typen erinnern, der ich mal war.
Vielleicht bin ich auch gerade erst aus der Pubertät raus, wer weiß das schon so genau 🙂

Ziele, die ich verfolge, die verfolge ich. Gemächlich. In stressigen Situationen aber reagiere ich bestimmend. Schnelle Entscheidungen.

Ich habe zwei wundervolle Kinder und meine Tochter (11) ist eindeutig ein Vaterkind, auch wenn sie nicht meine leibliche Tochter ist. Sie wird eine hübsche, junge Dame werden und ich wünsche ihr, dass sie niemals auf so einen Typen trifft, wie ich es mal gewesen bin. Sie ist gerade so in der Mischung aus kleinem Mädchen und großer Tochter. Eine extrem spannende Zeit. Die Frau an meiner Seite wünscht mir dann immer viel Spaß, wenn sie ein Pubertier wird. Mein Sohn (8) ist wohl wirklich eine kleine Ausgabe von mir. Ein Miniextrovertit. Sie kennen das ja mit dem Apfel und dem Stamm. Ein kleiner Wadenbeisser und Charmeur, der nicht locker lässt. Er muss noch lernen, wann es Zeit ist aufzuhören und dann sollte es später auch mit den Frauen klappen. Ihm wünsche ich jemanden, der so ist wie meine Frau. Oder meine Sub. Jemand, der ihm charmant, aber bestimmt auf die Finger klopft. Er wird es brauchen.

Leute, das Leben fesselt. Es ist derzeit aufregend und spannend und mein Herz ist zum Bersten gefüllt. Selten zuvor, war ich mit mir im Reinen und Eins.

Und ich denke, dass in den Zeiten in welchen wir heute leben, die politisch ziemlich durchwachsen sind, wo rechtspopulistische Menschenverachter in die Parlamente zurückkehren, ihr mal etwas, einfach etwas sehr, sehr Schönes lesen solltet.

Martin

 

Was ganz anderes … „Nackte Tatsachen“ auf RTL

„Leute, das Ende ist nah.“

Ich habe gestern Abend beim Rumzappen einen kleinen Herzklabaster bekommen. Noch nie in meinem Leben habe ich so schlechtes Fernsehen sehen müssen:
„Naked Attraction“

Ich stelle bitte nicht die Protagonisten an den Pranger, das liegt mir fern. Irgendeinen Selbstdarstellungsgrund werden die Damen und Herren schon haben. Extrovertiten müssen da schon zusammen halten. Aber, Leute, vielleicht bin ich auch nur alt und nicht mehr hipp, aber das Ende des guten Geschmacks im deutschen Fernsehen ist damit eingeleitet.

Mehr fällt mir dazu auch nicht mehr ein.