seitenspringerin | Anfang 30 zwischen Liebe, Sex, Vanilla und BDSM. Mit Herz, Hirn und ganz viel Neugierde.

Das sehr lohnenswerte Blog einer treuen Mittwitterin.

Von ihr habe ich den Begriff „Fangirl“ gelernt. Nun muss sie auch mit „Fanboy“ leben 😉 Es ist mir immer wieder einer Freude, sie auf meinem Sofa persönlich begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen.

Und nun: Denkt, was ihr wollt ^^

Quelle: seitenspringerin | Anfang 30 zwischen Liebe, Sex, Vanilla und BDSM. Mit Herz, Hirn und ganz viel Neugierde.

Der Dom und die lieben Subs … oder: Der 3er im BDSM

„NatĂŒrlich darfst Du alles wissen, aber das Wissen bringt Dich im ‚Kink‘ auch um den ‚Kink‘.“ – ~~ Master Falbalus


Es gehört zur ureigenen Aufgabe, aber es ist auch der ureigene Wunsch einer Sub. sich einfach auf Dinge einzulassen, die da so auf einen zukommen. Das Prinzip „Kontrolle abgeben wollen“ lĂ€uft dabei aber auch immer gegen „Kontrolle abgeben können“ und eine Tatsache, die sich niemals so wirklich abstellen lĂ€sst. Es ist menschlich, wissen zu wollen, was zumindest so im Groben geschieht oder geplant ist, um sich mental auf das eine oder andere einstellen zu können.

Der aufmerksame Leser dieses Blogs wird sich an einen frĂŒhen Artikel zum Thema „Dreier-Konstellationen“ erinnern? Wenn wir heute danach befragt werden wĂŒrden, welche Konstellation uns liegt ist die #1-Auswahl immer noch das „MF f“ gefolgt vom „M ff“. Ab und an wird auch aus dem „MF f“ im Spiel ein „M ff“, weil ich das so entscheide und weil die Dynamik das einfach hergibt. Interessant wird es fĂŒr mich vor allem dann, wenn meine Frau eine solche Spielsituation vorbereitet (in Zusammenarbeit mit der anderen Sub) und ich einfach hinein geschoben werde und so selber zĂŒgig adaptieren muss.

Wenn ich beschreibe „unsere #1“, dann ist das auch tatsĂ€chlich so, da uns ein 3er mit einer Frau im heimischen Umfeld, also in der PrivatsphĂ€re daheim, eher liegt und wir noch nicht darĂŒber nachgedacht haben, auch mal einen Mann einzuladen. Letztlich wollen wir ja auch interessierten Damen die Möglichkeiten des BDSM nĂ€her bringen und nicht anderen MĂ€nnern unsere Subs dort zufĂŒhren. Wenn es also um andere MĂ€nner geht (was ja frĂŒher oder spĂ€ter auf jede meiner Subs zukommt), dann werde ich die Sub immer „zu dem Mann bringen“, sprich wir fahren in ein Pornokino, gehen in einen Club, fahren in den Wald … oder eben in die Wohnung des anderen Mannes.

Wo wir bei Frauen durchaus einen bleibenden Kontakt wĂŒnschen (dafĂŒr der Zirkel), ist das bei MĂ€nnern weniger der Fall. Gut möglich, dass in diversen Gangbangs ein und der gleiche Mann regelmĂ€ĂŸig zum Zuge kommt, aber er wird immer ein anonymer Mensch bleiben. Das liegt im Übrigen nicht nur an mir, weil ich keine anderen neben mir dulde, sondern auch an meiner Frau. Die Unverletzlichkeit der Wohnung soll gewahrt bleiben und eine Sub wird „nicht so viel kaputt machen“, wie ein Dom eventuell „austicken“ kann. So der theoretische Gedankenansatz bis heute.


Wenn es nun an mein persönliches Kopfkino geht, dann favorisiere ich eindeutig den 3er mit zwei Subs. Ich bin heterosexuell und im Gegensatz zu einem „vanilla“-3er, wo der Mann sich von zwei Frauen bedienen lĂ€sst (er kann ja nicht beide gleichzeitig vögeln), ist der BDSM-3er anders. Ich muss beide Damen aktiv beschĂ€ftigen und zu ihrem „Recht“ kommen lassen.

Als aktiver Part bin ich in der Lage mir von der einen Sub das und von der anderen jenes zu holen. Ich kann Stimmung erzeugen („Knie‘ Dich hin und schau‘ zu, wie man meinen Schwanz richtig blĂ€st!“) oder („Ich werde Dich nun bestrafen und DU dort schau‘ gut zu, damit Dir das Gleiche nicht passiert!“). Ich kann beide Frauen gleichzeitig mit dem Flogger bearbeiten oder mit dem MagicWand verwöhnen. Ich kann eine Sub „erheben“ und diese bearbeitet mit dem Flogger die andere Sub, wĂ€hrend diese mich oral verwöhnt. Oder oder oder … Es ist ein fast unendliche Auswahl an Dingen und die meisten entstehen aus der Dynamik heraus.


Wenn es um die Richtung mit anderen MĂ€nnern geht, so favorisiere ich mehrere Dinge. Einmal ist es das anonyme Treiben in Pornokinos und GloryHoles, aber auch die hohe Darbietung meine Sub in elegantem Outfit einer angenehmen, vorselektierten Auswahl anderer MĂ€nner in AnzĂŒgen in einem hĂŒbschen Hotelzimmer vorzufĂŒhren und zu ĂŒberlassen. Meine Vorstellung geht dabei soweit, dass die Sub am Ende nur in Halsband, Halterlosen und High Heels bedient und die Herren nur Ihren Penis hervorholen und ansonsten angezogen bleiben.

Und ich lehne mich einfach zurĂŒck und genieße die Show.


Der Rest ist aber nun wirklich Kopfkino 😉

Einfach mal zusammenstreichen …

Das hier ist nun wirklich nix Erotisches, aber fĂŒr die Verfolger einfach nur der dezente Hinweis, dass es in Zukunft nur noch den @EmEmBDSM als Privataccount/Pimpaccount und @SecretNightJC fĂŒr die (semi-)professionelle Variante auf Twitter geben wird. Alle anderen Accounts werde ich auf @EmEmBDSM vereinigen.

Der Grund ist weniger das Handling als solches, sondern auch die Tatsache eines gewissen „Overkills“ an BDSM, wenn man allen Accounts folgt und sich eben auch ab und an Veröffentlichungen damit vervierfacht haben. UrsprĂŒnglich gedacht war einen privaten Account zu haben, einen fĂŒr den Zirkel, einen fĂŒr den Pimp und eben auch einen fĂŒr BDSM-Aufgabenhandbuchmustervervorlagen. Das Dilemma allen folgen zu wollen, nur um eventuell dann doch zu muten oder zu entfolgen.

NatĂŒrlich bleiben Facebook-Account fĂŒr Privat und SecretNight davon unberĂŒhrt.

So long und bis spĂ€ter 🙂

… was macht ihn an, den Mann?

Wer mir auf Twitter folgt, der hat sicherlich einen ganz bestimmten Eindruck, welchen Typ Frau ich wohl „bevorzuge“. So gesehen ist die beste Kombination: Rothaarig, Langhaarig, tĂ€towiert und submissiv.

Der geneigte Leser lĂ€sst sich jedoch nicht all zu sehr ins Bockhorn jagen, denn ist es nicht öfter so, dass man seine „Traumfrau“ irgendwie im Kopf hat und man dies durch Bilder eben darstellen mag?

Meine Frau wird sicherlich mit den Augen rollen und mir zuraunen, dass ich sie nicht so auf ein Podest setzen soll, aber … nun ich muss zugeben, dass alle vier Elemente in Medulla vereinigt sind. Und es ist auch kein Geheimnis, dass der Hashtag #RedHairAddicted nicht von ungefĂ€hr kommt.

Dennoch darf ich ehrlich sein, dass obgleich ich mit Medulla zusammen bin, es dennoch so etwas wie eine Traumfrau gibt. WĂŒrde Naomi Campbell anrufen und fragen, ob ich ein wenig Zeit hĂ€tte, ich glaube, dass ich nicht wirklich zögern wĂŒrde. Meine Frau hat ĂŒbrigens ebenfalls einen Traummann, den sie garantiert nicht von der Bettkante stoßen wĂŒrde, höchstens ins Bett hinein.

Traumfrauen/TraummĂ€nner sind eher diese Menschen, die man wohl gerne mal hĂ€tte, aber eher unerreichbar und deswegen relativ ungefĂ€hrlich „anhimmelbar“ sind.

Ich muss wirklich intensiv darĂŒber nachdenken, wie eine Frau sein mĂŒsste, um mir in den Niederungen, in welcher wir alle wohl so leben, gefĂ€hrlich werden könnte. Und irgendwie komme ich da nicht auf einen grĂŒnen Zweig.

NatĂŒrlich sind langhaarige Frauen irgendwie schon favorisiert, weil ich einfach denke, dass Haare bei Frauen Schmuck sind und zwar weit vor den Möglichkeiten, die ein Mann mit den Haaren einer Frau machen kann. Offene Haare kann ich gut leiden, wenn es den Bereich der Erotik trifft. Hochgesteckte Haare sind es eher nicht, die mein Testosteron in Wallung bringen. Oder Dutts.
Manchmal frage ich mich soundso, warum Frauen sich lange Haare wachsen lassen, wenn sie diese ausschließlich in einem Dutt verbergen. Aber, das ist ein anderes Thema.

Weiblich muss die Frau sein, sie darf nicht mĂ€nnlich rĂŒberkommen, wenn sie meine Aufmerksamkeit haben will. Wo im Alltag der Hoodie und die Jogginghose mich garantiert nicht davon abhalten Sex mit der TrĂ€gerin haben zu wollen, also bei einem Date darf es dann doch irgendwie … Kleid muss nicht, aber die Frau sollte dass, was sie hat auch zeigen. Ich muss Lust bekommen, das Geschenk auch auszupacken.

VulgĂ€ren Sprech lehne ich ganz eindeutig ab. Wenn ich eine Frau als Fotze, Hure oder Nutte beschimpfe, dann kommt das aus einem sexuellen Kontext heraus, welcher von der Frau gewĂŒnscht ist. Intelligenz ist Ă€ußerst sexy und ich habe auch keine Probleme damit, wenn eine Frau in irgendeinem Fach mehr drauf hat als ist. Und mich damit gegenmonologisieren kann.

… eigentlich: Eine Frau wie Medulla … irgendwie 🙂

Wenn wir von organisierten Dreiern reden oder Paaren, dann treten viele viele Dinge in den Hintergrund. Denn es geht grundsÀtzlich darum, dass Menschen sich treffen, die gerne mit anderen das ausleben möchten, was sie alleine auch schon machen.

Eine Frau ist dann interessant, wenn sie mit offenem Geist lebt und Dinge erfahren möchte. Die AusprÀgung des BDSM spielt dabei nicht so sehr eine Rolle, denn ich kann Frauen gut spiegeln. Stumme Zustimmungen bin ich jedoch nicht in der Lage zu erkennen. Wenn man ein Date mit mir hat, dann ist das eine (Vor-)verabredung zum Sex. Alles andere ist Kaffeetrinken und bleibt dann auch dabei.

Das erste Mal im Pornokino … mit Medulla

Nach einer Vorlaufzeit von ungefĂ€hr sechs Monaten war es dann soweit. Der Tag der „Entjungferung“, der erste Besuch mit Medulla (und ihrer ĂŒberhaupt) in einem Pornokino.

Ausgesucht hatte ich hierfĂŒr das EGO in Oberhonnefeld, weil ich es fĂŒr eines der saubersten Pornokinos fĂŒr frivole AktivitĂ€ten unter Erwachsenen halte. Die Menschen dort sind sehr freundlich und zuvorkommend, natĂŒrlich hat es auch seine dunklen Ecken und Kanten, aber die Klientel der Besucher habe ich immer als „nicht blöd“ und „sehr anstĂ€ndig“ in Erinnerung gehabt. So sollte sich das auch an diesem Abend bewahrheiten.

Medulla war sichtlich aufgeregt, als ich auf meinem Sofa sitzend zum Abmarsch rief. Wir waren eine gute Stunde unterwegs und sprachen kaum miteinander. Die Musik im Auto war leise und ich mochte die Stimmung. Schließlich war ich „wissend“ und Medulla eben „unwissend“. Sie hatte noch nie ein Pornokino von innen gesehen (was mich wirklich und wahrhaftig wunderte), aber ich genoss den Wissensvorsprung.

In solchen Momenten mag ich aber auch grundsĂ€tzlich nix reden, denn jeder hat so seine eigene Art mit dem Weg ins Unbekannte umzugehen. WĂ€hrend der Fahrt ĂŒber Kind und Kegel zu quatschen erschien mir sinnfrei und lusttötend. Also ließ ich es. Jedoch ging ich immer auf Medulla’s Fragen ein. „Wer ist dort, was wird dort gemacht, was erwarten Sie von mir?“ – Dinge, die wir bereits das ein oder andere Mal angesprochen hatten, liefen eine weitere Runde durch die Köpfe. „Kann ich nicht sagen, Werden wir sehen, Neugierig bleiben!“, die gleichen Antworten.

TatsĂ€chlich ist es so, dass wenn ein Pornokino besucht wird, man wohl nie wissen kann, wer dort ist, was die da so machen und was man selber zu tun gedenkt. Ich war mit einer Sub mehrfach in einem Kino und es geschah nichts. Wir tranken an der Theke Kaffee und hatten nette GesprĂ€che mit den anderen und gingen ungevögelt heim. An einem anderen Tag war die Stimmung und Mischung der Menschen völlig anders und meine Sub fand sich unversehends fĂŒr einen Gangbang freigegeben und 15 mal bestiegen wieder.

An diesem Abend war PĂ€rchenabend, aber dieser alte Dom hier hatte sich in der Zeile vertan und wir fanden und in einem Maskenball mit HerrenĂŒberschuss wieder. Darauf nicht vorbereitet, mussten wir uns die letzten Masken der „50 Shades of Grey“-Kollektion kaufen und enterten das Kino. An der Kasse flugs den SchlĂŒssel abgeholt fĂŒr das Schließfach, wegen der Wertsachen und dann ging es los.

Medulla hat einen fantastischen Körper und unter ihrem Kleid trug sie nichts, zusĂ€tzlich schwarze, fast blickdichte Halterlose (ohne Schnickschnack – keine RĂŒschen, Schleifen und anderen Kokolores) und HighHeels, die ihre Beine bis in den Himmel strecken (als ob diese nicht eh schon in den Himmel ragen).  DĂŒrfen Sie sich gerne mal anschauen. FĂŒr’s Anfassen wissen Sie ja, wen Sie fragen sollten 😉

Ich bin ein stolzer Dom mit einer so wunderschönen Frau durch die verwinkelten Flure unterwegs zu sein. Zeige ihr alles und natĂŒrlich bemerke ich die Traube an Augen, die ihr hinterherschauen. Und ich mag es, wenn begehrliche Blicke diese Frau treffen. Ganz zu schweigen von denjenigen, die ihre Beine bewegen und uns nachgehen. Alle im guten Abstand und Medulla „ausziehend“ anstarrend. Eine Frau ist im Pornokino immer eine Königin. Letztlich sind die MĂ€nner dort, um sich bei einem schwedischen Heimatfilm einen runter zu holen. Wenn dann aber mal eine Frau auftaucht, dann erzeugt dies eine gewisse Gier, in der NĂ€he dieser Frau oder sogar in Sichtweise der Frau zu masturbieren. Nur wenige verspĂŒren den direkten Drang nach mehr (Blowjob oder gar Sex). Und wenn, da kenne ich es im EGO halt so, dass sie alle brav sind und warten, bis sie von der Frau selbst eingeladen werden oder wie in unserem Fall vom Mann aufgefordert werden Hand an zu legen.

Soweit waren wir aber noch nicht und bei diesem ersten Rundgang war ich jedoch schon ein wenig am Schauen, welcher Typ Mann so vertreten ist, der in das „Beuteschema“ von Medulla passen könnte. In meinem Kopfkino sah ich bereits den einen oder anderen Mann sein Sperma auf ihre BrĂŒste spritzen. Im SM-Raum wurde ein Sklave durch seine Dommse bearbeitet mit Elektroschocks und wir stellten uns neugierig dazu und schauten uns das an, bevor wir eine weitere Runde drehten und uns gemĂŒtlich in einem Kino niederließen.

Wir setzen uns und ich legte ihr eine Augenbinde an. Dies ist immer ihre Bedingung, denn sie möchte zwar die anderen MĂ€nner spĂŒren, aber nicht sehen. Sie könne sich gewissen Ă€ußeren Faktoren niemals beugen, und wĂŒrde abbrechen, also lieber einfach nichts sehen. Das wĂŒrde es einfacher machen. Und so war es auch.

Nachdem ich ihre Beine spreizte und mit meinen Fingern sanft ihre Libodo ankurbelte sammelten sich auch schon eine dezente Menge MĂ€nner im Kino. Manch einer hatte bereits seinen Penis in der Hand und ich erinnere mich, dass jemand ziemlich nah an ihrem Gesicht mich fragend ansah. Als ich den Kopf schĂŒttelte zog er sich zurĂŒck und spritze in ein Taschentuch. Soweit wollte ich dann doch nicht gehen, auch wenn ich das liebend gerne mal sehen wĂŒrde. So ist es dann auch nicht.

Ich ließ Medulla aufstehen und sich auf einer Erhöhung auf alle Viere begeben. Nachdem ich ihren Rock hochhob, spreizte ich ihre Backen und leckte abwechselnd sowohl ihre Fotze und ihren Arsch. Dabei zog ich den mobilen Magic Wand aus der Innentasche meines Jacketts und bescherte ihr ihren ersten öffentlichen Orgasmus. Ich fand es wunderbar, wie sie sich auf allen Vieren gehalten und mit ihrer Stimmung nicht hinterm Berg gehalten hatte. Sie ließ sich vollkommen frei gehen und so brauchte ich das.

Als nĂ€chstes holte ich aus der anderen Innentasche einen Flogger dazu und versetzte ihr ein paar SchlĂ€ge auf den Allerwertesten. Dabei stellte ich mir durchaus vor, wie ich sie einmal auf der „Secret Night“ in Dortmund öffentlich peitschen und befriedigen wĂŒrde. Ich war zwar nicht in einem Rausch, aber ich fĂŒhlte mich sehr wohl dabei, wie Medulla hinhielt und meine SchlĂ€ge mit ihrem Mix aus Stille und Stöhnen quittierte.

So ließ ich sie aufstehen, fesselte ihre HĂ€nde auf den RĂŒcken und zog das Kleid ĂŒber Ihre Schultern, und klemmte den Rock oberhalb der „GĂŒrtellinie“ in das Kleid hinein. Sie stand nun entblĂ¶ĂŸt vor allen anderen und ich drehte sie so, dass alle sie gut sehen konnten. Mit Genuss sah ich die anerkennenden, zunickenden Blicke anwesender Doms, die den GerĂ€uschen gefolgt waren und die strammen StĂ€nder anderer MĂ€nner, die nur auf einen Wink von mir hin sich ihr nĂ€hern wollten. Dom in einem Pornokino ist auch immer ein wenig „Show zu liefern“ um eine gewisse Distanz zu wahren. Jedenfalls bei mir ist das so 😉

Ich versetzte Medulla mit meinen HĂ€nden ein paar SchlĂ€ge mit der flachen Hand auf die BrĂŒste und ein paar heftigere auf die Backen, drĂŒckte einem Anwesenden (den ich mir schon leise „ausgeguckt“ hatte) die ganzen Sachen in die Hand und fĂŒhrte Medulla abwechselnd im Nacken gehalten oder an der Handfessel gefĂŒhrt aus dem Kino auf Wanderschaft in heller beleuchtete Gefilde. Ich wollte, dass noch mehr MĂ€nner sie anschauten und uns folgten. Was auch gelang.

So fĂŒhrte ich sie in ein kleineres Kino, ich glaube da laufen hauptsĂ€chlich Mangas, wo ich sie zunĂ€chst von den Handfesseln befreite, ihr das Kleid auszog und zu Boden drĂŒckte, auf dass sie vor allen anderen meinen Schwanz zu nehmen hatte. Mir war nicht danach, dass sie es mit anderen tat, ab diesem Zeitpunkt nicht mehr. Jedoch wollte ich auch noch nicht kommen (selbst beim FĂŒhren des Kopfes beherrscht sie eine unglaubliche Mundschließtechnik – naturgegeben!) und ließ von ihr ab und stellte sie stöhnend und sabbernd wieder hin und ließ sie die HĂ€nde hinter ihren Kopf nehmen. Der aufmerksame Mann aus Kino 1 reichte mir den Flogger, als ob es abgesprochen wĂ€re (was es nicht war!) und ich bearbeitete wieder ihren Körper, diesmal ganzheitlich. Ich blickte auf den Ă€ußerst erregten, aufmerksamen Mann aus Kino 1 und dachte mir, dass er eine BeschĂ€ftigung brauchte.

Ich nahm den Flogger weg und brachte den Magic Wand wieder zum Einsatz und da Medulla immer noch eine Augenbinde anhatte, schaute ich den aufmerksamen Mann aus Kino 1 an und ließ ihn den Magic Wand ĂŒbernehmen. Er war sichtlich dankbar ĂŒber so viel NĂ€he zu Medulla und ich begann Medulla’s BrĂŒste mit beiden HĂ€nden zu bearbeiten und zu schlagen, wĂ€hrenddessen Medulla an diesem Abend auf diese Weise nicht nur im Kino 1 den ersten öffentlichen Orgasmus ĂŒberhaupt hatte, sondern dann auch noch ein paar weitere öffentlich von einem ihr völlig Fremden geschenkt bekam und das in einer Art 3er.

Nach dem dritten Orgasmus durch den Fremden nahm ich ihm den Magic Wand ab und er erleichterte sich wirklich sofort in ein ein Taschentuch. Sein Blick, unter all den vielleicht 17 anderen MĂ€nnern ausgewĂ€hlt worden zu sein, war erfĂŒllt mit einer Sorte Dankbarkeit, die sehr glaubhaft war.

Ich war (und bin es immer noch!) so stolz auf meine Medulla. Auf ihr Vertrauen zu mir und ihre Neugier, mit mir all das erleben zu wollen.

Das zweite Mal im Pornokino 
 mit Medulla

Eigentlich als „Date mit M“ gedacht, gab es nun eine „VersorgungslĂŒcke“.

Wenn man einen Gangbang plant und alle Welt aufscheucht und dann nicht zum Termin erscheint, nun das wollte ich nicht erleben. Jedenfalls wollte ich nicht von meiner Seite aus als unzuverlĂ€ssig gelten. Spontan entschloss sich also Medulla zu ihrem zweiten Besuch eines Pornokinos, um die LĂŒcke zu fĂŒllen.

Und was soll ich sagen: Ihr erster eigener „unfreiwilliger“ „O“-Termin verlief zur vollen Zufriedenheit. Sowohl von den Herren aus, als von ihr und auch von mir. Fazit – Wiederholungspotential.

 

ParcoursGedanken – #CircleOfFalbalus

Und vielleicht ist es ja auch alles viel einfacher als gedacht?

Wenn Medulla und ich uns mit dem #CircleOfFalbalus im Hinblick auf das, was wir uns so als „O“ vorstellen, beschĂ€ftigen, so kommen wir immer wieder auf den „Parcours“ zurĂŒck.

Gemessen an der Zeit bis zum #Fuffzig muss es ja Zwischenziele geben und ich denke, dass wir eine gute Idee davon haben, an welchem die geneigte Bewerberin sich entlang hangeln kann.

So beschreiben die sieben TodsĂŒnden recht gut, an welchem Weg es entlang geht und ich mag diese hier einmal aufzĂ€hlen.

Jeder Schritt beschĂ€ftigt sich mit einem Kernpunkt, den es zu ĂŒberwinden gilt, bevor Du aufsteigst. An dieser Stelle möchten wir das nicht weiter ausfĂŒhren. Du darfst jedoch davon ausgehen, dass alles nicht nur in einem sexuellen Kontext gesehen werden kann. Selbst wenn dies zu 95% der Fall sein wird.

  1. Superbia
    Hochmut (Stolz, Eitelkeit, Übermut)
  2. Avaritia
    Geiz (Habgier)
  3. Luxuria
    Wollust (Ausschweifung, Genusssucht, Begehren)
  4. Ira
    Zorn (Wut, Rachsucht)
  5. Gula
    Völlerei (GefrĂ€ĂŸigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)
  6. Invidia
    Neid (Eifersucht, Missgunst)
  7. Acedia
    Faulheit (Feigheit, Ignoranz, TrÀgheit des Herzens)

http://www.training-of-o.de/blog/2016/07/13/the-circle-of-falbalus-circleoffalbalus/

… Anrufe … WĂŒnsche … Neugier …

Es scheint wohl doch eine Art Sehnsucht zu exisitieren.
Eine Sehnsucht nach VerlÀsslichkeit.

Bereits zwei mal wurde ich in dieser Woche angerufen, ob ich nicht bereit wÀre, gegen Aufwandserstattung, zusammen mit dem Anrufer dessen Frau zu befriedigen.

Mit wohl gewĂ€hlten Worten gab man mir zu verstehen, dass es wohl außerordentlich schwer sei ĂŒberhaupt jemanden zu finden, der nicht zur Kategorie „Ej, isch ficken Deine Frau“ oder „Ej, isch ficken Deine Frau, aber nur in meine Kopf und hol‘ mir einen runter“ gehöre.

Offensichtlich scheint es da draußen zwar MĂ€nner zu geben, die  gerne auf Paaranzeigen reagieren, aber wenn es dazu kommt, dann kneifen sie. Haben vorher ihr Kopfkino ausgelebt, sich einen dabei runtergeholt, und sind nun glĂŒcklich. Und hinterlassen Paare (natĂŒrlich auch einzelne Damen), die sich auf ein Date vorbereitet haben und nun unbefriedigt und gefrustet bleiben.

MĂ€nner, ihr seid keine MĂ€nner, sondern maximal Jungs. Wenn nicht sogar Kinder. Wo habt ihr eigentlich eure Eier? Irgendwie immer auf „Ich bin der große Ficker“ machen und dann nicht kommen wollen.

Nun, ja … die AnonymtĂ€t des Internets macht es wohl möglich. Leider.

Diese beiden Anrufe haben mir jedenfalls gezeigt, dass es wohl offensichtlich einen Markt dafĂŒr gibt, Erfahrung im Umgang mit sinsitiver Erotik auch als Mann gegen Geld abzugeben.

Den Anrufern geht es nicht um schnöde 3er, sie möchten ihrer Frau ein Erlebnis schenken, welches schon lange in beiden Köpfen herumschwirrt und nun Gestalt annehmen soll. Beide Anrufer sagen, dass sie einfach keine Lust mehr darauf haben Anzeigen zu schalten oder Kontakte ĂŒber Sexbörsen zu suchen und an Pornokino, Swingerclubs und irgendwelchen Stammtischen haben sie kein Interesse. Deswegen sei man auf die Idee gekommen einem Mann (/me) Geld anzubieten.

Ob ich am Ende mit Kopfkinofetischisten telefoniert habe, wird sich zeigen. Aber auch Medulla stimmt mir zu, dass wenn es keine DM, keine eMail, sondern ein direkter Anruf ist, dann kann man das schon ernst nehmen.

Wir nehmen das ernst und warten nun ab, was passiert.

The Circle of Falbalus – #CircleOfFalbalus

Was ist das nochmal?

Medulla und ich möchten diesen Zirkel aufmachen, um es Dom-losen Subs zu ermöglichen, sich im Kontext des BDSM zu binden, ohne jedoch gleich eine Partnerwahl daraus zu zelebrieren.
Das ist das eine.

Das andere ist, dass wir im Rahmen des #Fuffzig (Mein 50. Geburtstag im Jahr 2020) eine BDSM-lastige Feierlichkeit planen, wobei entsprechendes Personal benötigt wird. Und wir möchten auf diese Art und Weise das Angenehme fĂŒr herrenlose Subs mit dem NĂŒtzlichen fĂŒr uns verbinden.

Um was geht es dabei genau?

Wir möchten ca. 4-5 Frauen ansprechen, die ĂŒber einen Zeitraum von nunmehr „nur“ 3,5 Jahren sich im BDSM entwickeln wollen. Das geht fĂŒr uns von der Novizin los, die null bis wenige Kontakte in den Bereich hat, ĂŒber die Sub, die eine gestandene Frau ist und mit der wir spielen können, bis hin zur „O“, die dann beim #Fuffzig erstmals ins Licht tritt.

Das ist mir zu schwammig, geht es nicht genauer?

NatĂŒrlich könnten wir das Feindetail hier veröffentlichen, aber das ist nicht Ziel der Übung. DafĂŒr existiert eMail, WhatsApp, Telefon und auch der persönliche Kontakt – und am Ende ein standesgemĂ€ĂŸer BDSM-Vertrag. Dieser wird auf Deine WĂŒnsche und unsere Ziele ausgerichtet sein und bindet uns moralisch an einander.

Scheint ziemlich strikt zu sein!

Kommt drauf an. Alle Frauen verbindet die gleiche Grundidee, die wir vorgeben. Der Weg jedoch dorthin zu kommen ist, wird sehr unterschiedlich sein. Das macht es jedoch auch spannend. Und damit auch fĂŒr jede Novizin leistbar. Die Tatsache, dass wir das Ziel klar und deutlich kommunizieren, wird es einfacher machen sich zu entscheiden. Dabei haben wir den Wunsch mit allen diese Zeit zu genießen und uns kennen zu lernen. Wir sind uns bewusst, dass jede Frau immer aussteigen kann oder bei einem entsprechenden Entwicklungsstand bleiben möchte. Alles kein Problem.

Hmm …okay, ihr seid ja nun ein Paar. Gibt es den Dom auch alleine?

Unsere Definition einer offenen Beziehung ist die, dass wir gemeinsam aus den Bewerberinnen wĂ€hlen. VorgesprĂ€che nehmen wir nach Möglichkeit gemeinsam wahr. Medulla wird in Ihrer Funktion stets eine Mistress sein und zwar solange bis die Novizin zur Sub erhoben wird. Es gibt Dinge, an denen Medulla aus terminlichen GrĂŒnden nicht mitmachen kann. Die Bewerberin muss akzeptieren, dass Medulla bei Trainingseinheiten (passiv) anwesend ist, wenn sie dies möchte. Es kann mich also alleine geben, aber darauf ist kein Verlass.

Jetzt kommt mir gleich die „Geschichte der O“ in den Kopf und irgendwie fĂŒhle ich mich unwohl dabei.

FĂŒr uns ist jede „O“ anders. Wie bereits gebloggt kann eine Frau tatsĂ€chlich die literarische Vorlage annehmen und leben, wenn sie das mag. Aber wir haben auch keine Probleme, wenn es zu Abstrichen kommt. Jede Frau empfindet eine andere Form der Sicherheit wichtig und wir verstehen sehr gut, warum fehlende Sicherheit (wie im Buch) gerade nicht in Frage kommt. Und wir spielen hier auch nicht „50 Shades of Grey“ nach.

Muss ich schon Ahnung haben oder schon lange Sub sein?

Prinzipiell ist das völlig egal. Jede Frau, egal ob mit viel oder wenig Ahnung/Erfahrung ist uns willkommen. Da wir ein Ziel vorgeben, geht es nicht um das Ausleben eigener Interessen, sondern darum sich dem Ziel unterzuordnen. Eine wirklich extrem devote Angelegenheit. Die Frau muss sich also mit dem Ziel identifizieren können, jede wird wahrscheinlich einen anderen Weg dorthin gehen und wir helfen Dir dabei.

Nun, ich habe schon einen Dom. Was nun?

Klare Ansage. Dein Dom muss Dich dafĂŒr freigeben. Er hat zu keiner Zeit Einfluss auf das Training und nein, er darf weder zuschauen, noch sonst was. Jedoch können wir Bildmaterial erzeugen, welches Du Deinem Dom geben kannst. Das hat nichts damit zu tun, dass der Verfasser dieses Dokumentes sich nicht mit anderen Doms austauschen mag. Meine Erfahrung sagt mir jedoch, dass zu viele Köche den Brei verderben und sich anwesende Doms nicht immer zurĂŒckhalten können.

Die Entscheidung sich zu bewerben, muss mit Deinem Dom abgesprochen sein. Davon gehen wir aus, wenn Du Dich bewirbst.
Du gehst mit uns eine neue Bindung ein und die Bindung zu Deinem Haupt-Dom darf Dich nicht beeinflussen. Er ist jedoch zum #Fuffzig ein gern gesehener Gast.

Nun gut. Ich bin fett, hĂ€sslich, ĂŒber 60, faltige Haut!

Es ist schwierig zu vermitteln, aber wir haben kein Bild von Dir vor Augen. In einem anderen Blogbeitrag habe ich mal etwas Kopfkino rausgelassen, wie eine Frau auszusehen habe, wenn ich mir das wĂŒnschen dĂŒrfte. Das ist aber reines Kopfkino und nichts anderes.

Worauf legt ihr denn so Wert?

FĂŒr uns ist es zunĂ€chst wichtig, dass wir intellektuell auf einer Ebene sind, weswegen Dein Alter zwar ĂŒber 18 sein muss, aber ansonsten uninteressant ist. Wir mĂŒssen kommunizieren können und die gleiche Sprache sprechen. Du solltest den Willen mitbringen, etwas lernen zu wollen. Wir sind nicht dafĂŒr da, Deinen Willen zu brechen, nur um Ziele zu erreichen. Wir suchen also keine Zicken, sondern Frauen, die devot sind und nicht so tun als ob. Ja, auch eine alltagsdominante Frau kann sich dazu entscheiden, devot zu sein.

Ihr siebt ja ganz schön aus, ist nicht jede devote Frau anders devot?

Tatsache ist, dass wir anstreben 4-5 Frauen anzunehmen und im gleichen Zeitraum (getrennt von einander) auf den Tag X vorzubereiten. Deswegen erlauben wir uns, dass wir gerne Bewerberinnen haben, die den gleichen Grundtenor mitbringen. Das muss nicht bedeuten, dass wir nur die suchen, die am liebsten 24/7 machen wollen. Keinesfalls. Am Ende kommt SubmissivitĂ€t nur ĂŒber das Vertrauen, dass wir uns erarbeiten mĂŒssen und wollen. Egal, wie devot Du bist.

Vielleicht doch ein wenig Ausblick wegen dem Training?

Wenn Du bis hierher gelesen hast, dann hast Du Dir das auch verdient 😉

Neben den Dates (bei denen es vordergrĂŒndig nicht um Sex als solchen gehen wird, es diesen jedoch geben kann), die vornehmlich bei mir daheim in Köln-Lövenich stattfinden werden, nehmen wir die Bewerberin ab und an mit in ein SM-Studio oder besuchen auch SM-Events gemeinsam. Besuche in einem Pornokino wĂ€ren auch denkbar. Es kann auch sein, dass wir zwei Bewerberinnen zusammen bringen und dann ausgehen. Das alles dient dem Ziel und Deiner Entwicklung Grenzen zu ĂŒberschreiten. Wir machen das sanft, aber bestimmt. Im Prinzip dreht sich alles nur um die Bewerberin. Nur am #Fuffzig geht es nicht nur um Dich.

Es ist aber auch gut möglich, dass der Dom Dich bittet ihn auf einer Dienstreise zu begleiten oder wir laden Dich einfach nur zum Essen ein und spielen gar nicht. Oder die Mistress bittet Dich alleine zu sich.

Alles in Absprache. Nichts wird wirklich erzwungen. Wir wollen Dich ermutigen Dinge zu tun.

An was muss ich sonst so denken?

Du solltest frei sein, oder frei sein zu entscheiden, wo Du Dich aufhalten möchtest. Dein Wohnort spielt keine Rolle, aber wir wollen das schon wissen. Vereinbarte Treffen sollten eingehalten werden. Es geht dabei um BestĂ€ndigkeit, sonst können wir uns nicht gemeinsam weiter entwickeln. Rechne damit, dass Du ab und an wirst ĂŒber Nacht bleiben mĂŒssen. Wir suchen den unkomplizierten Kontakt. Kompliziert ist das Leben drum herum schon genug. Alles spielt sich in Köln ab und je weiter Du weg wohnst, desto reisefĂ€higer und -freudiger solltest Du sein.
Wir bieten hier keinen One Night Stand an. Den kannst Du gerne fĂŒr 150 EUR / Stunde buchen. Salopp formuliert.

Ich bin nebenbei noch Ehefrau, Mutter und berufstÀtig? Und mein Mann hat keinen Schimmer!

Unsere moralischen Grundfesten sind so tief, dass uns das völlig egal ist. Es ist Deine Entscheidung und am Ende hast Du vielleicht Probleme, aber nicht wir. Wir machen ein Angebot und Du nimmst es an, oder lÀsst es. Ganz einfach.
SelbstverstĂ€ndlich nehmen wir RĂŒcksicht auf Dich, wenn kurzfristig Dinge in Deinem privaten Umfeld geschehen, die nicht abzusehen sind. Dennoch erwarten wir von Dir, dass wenn Du mitmachen möchtest, dass Du Dir ebenso der Verantwortung bewusst bist, die die Teilnahme am Zirkel bedeutet, wie wir uns der Verantwortung bewusst sind Dich zu fĂŒhren. Gehe also bitte davon aus, dass Du mindestens einmal im Monat ausreichend Zeit hast.

 

So … der Worte sind genug gewechselt.
Wir freuen uns auf Dich 🙂

Bewerbung #CircleOfFalbalus

Prinzipienreiterei

Da ist sie nun, die Frage nach den Prinzipien und was das genau ist und ĂŒberhaupt und so. Irgendwo in diesem Blog ist die Antwort sicherlich schon mal aufgeschrieben worden, aber doppelt gemoppelt hĂ€lt ja auch besser. Gestellt wurde diese Frage von @StephanieBhme1 und ich möchte sie gerne beantworten:


Das Siezen

Ich duze Dich und Du siezt mich. Das ist ganz einfach. Es ist eine HĂŒrde vielleicht, aber fĂŒr mich ist dies der Grundrespekt, die eine Sub ihrem Herrn gegenĂŒber aufzubringen hat.

Das Siezen anderer Herrschaften

Warum solltest Du das tun? Jedenfalls nicht fĂŒr mich. Wenn Du andere Herrschaften siezen magst, dann kannst Du das gerne machen. Da Du jedoch nur einem Herren dienst, benötigt auch nur dieser diesen grundlegenden Respekt.

Das Siezen anderer Herrschaften im Spiel

Dies wird erst dann fĂŒr Dich zur Pflicht, wenn wir uns auch in einem entsprechendem Umfeld bewegen. Darauf werde ich Dich jedoch hinweisen.

Das Üben

Im Rahmen Deiner Möglichkeiten bekommst Du von mir ein auf Dich abgestimmtes „Korsett“ an Aufgaben, die Du fĂŒr mich zu erledigen hast. Werden die ersten Regeln noch gemeinschaftlich erarbeitet, so gewinne ich daraus genĂŒgend Information um Dich spĂ€ter von mir alleine aus anzuleiten. Du wirst Deine Übungen dokumentieren (Foto, Video zB) und ein Strafbuch fĂŒhren, wo Du dokumentierst, wenn Du was nicht gemacht hast. Wenn das RL Dich an etwas hindert, dann vorher bescheid sagen, dann gibt es auch keine Strafe.

VerfĂŒgbarkeit

D/s baut darauf, dass Dom und Sub sich begegnen. Und das in einer gewissen RegelmĂ€ĂŸigkeit. Also mindestens zwei oder dreimal im Monat. Dinge können geschehen, die dies verhindern – keine Frage, aber dauerhaftes ZurĂŒckziehen von Terminen fĂŒhrt zu Frust auf beiden Seiten.

Psychlogische Freiheit

Wenn wir zusammen sind, dann sind wir Dom und Sub. Du bist dann weder Mutter, Schwester, Tochter oder Ehefrau. Du bist ganz bei mir. Sage lieber einen Termin ab, bevor es zu Problemen kommt. Ich verstehe das und kann damit umgehen. Kann mir ja auch so passieren. Kommunikation ist wichtig.

Offenheit

Denke immer daran, dass ich in allem ausnahmslos Gutes im Schilde fĂŒhre. Schenke mir Deinen Mut, damit ich Vertrauen zwischen uns aufbauen kann. Niemals werde ich Dinge verlangen, von denen ich glaube, dass Du dazu nicht in der Lage bist. Oder die nicht in Deinem Kopfkino vorhanden sind. Solche „PrĂŒfungen“ kommen eventuell viel viel viel spĂ€ter, wenn wir uns wirklich kennen.

Kleiderordnung

Ich bevorzuge die klassische 3H-Regel: Halsband, Halterlose, HighHeels. Alles in schwarz mit Spitze, aber ohne farbliche Kinkerlitzchen, oder Schleifchen. Schlicht. Einfach. Gut.
DarĂŒber dann vielleicht ein kleines Schwarzes, Rock und Bluse, aber niemals Hosen. Und erst recht keine UnterwĂ€sche.

Wie Du Dich in Deinem RL kleidest ist mir ĂŒbrigens völlig egal. Wir machen hier ja kein 24/7. Es sei denn, es ist Dir persönlich wichtig auch eine Kleiderordnung fĂŒr das RL zu haben. Dann reden wir gerne auch darĂŒber.

Rituale

Es wird BegrĂŒĂŸungsrituale geben, Verabschiedungsrituale und was mir sonst noch einfĂ€llt. Diese tun garantiert nicht weh. Ich suche Deine Disziplin und nicht deine Entschuldigung. Rituale sind mir extrem wichtig, deswegen trainiere ich diese mit Dir ausgiebigst, bevor diese scharf gestaltet werden.

Kein GV

Eiserne Regel. Ich beschlafe meine Subs nicht. Das ist nicht nur das Veto meiner Frau, sondern auch grundlegende Ansage von mir. Wir können alles miteinander ausprobieren, aber hier ist die rote Linie. Das muss Dir klar sein.

Mindestdienste

Ich erwarte, dass Du Blowjobs zelebrieren willst. Du musst nicht unbedingt schlucken, wenn Du das nicht möchtest, aber auch nicht in den Mund aufnehmen und dann aufs Klo rennen. Ich bin ein Voyeur und schaue Dir zu. Ich will das genießen, was ich sehe. Punkt. Du wirst Dich mit dem Gedanken anfreunden mĂŒssen, dass Du irgendwann von anderen MĂ€nnern beschlafen wirst. In meinem Beisein natĂŒrlich.

Keine Geheimnisse

Du kennst meinen Namen, Anschrift und Handynummer. Und ich bekomme Deine Daten. Punkt.


Es kann sein, dass meine Prinzipien völlig von denen anderer Herrschaften abweichen. Aber BDSM ist eben ein weites Feld und jeder macht es so, wie er/sie es fĂŒr richtig erachtet. Ich zwinge niemanden mehr von sich zu verlangen, als hier steht. Das finden wir dann in gemeinsamer Kommunikation heraus. Schließlich sind das hier nur Mindestanforderungen. Am Ende natĂŒrlich auch nicht in Stein gemeißelt, aber sicherlich eine gute Grundlage dafĂŒr, ob man sich dem #CircleOfFalbalus nĂ€hern mag oder nicht.