Secret Night vom 03.03.2016 – Aus der Sicht von „M“

Heute war einfach nichts so gelaufen, wie sie es sich vorgestellt hatte. Der Tag hatte einfach zu wenig Stunden für das Pensum, das täglich anfiel. So stieg sie etwas gehetzt und angespannt ins Auto. Sie hatte sich für halb neun verabredet. Das Navi zeigte eineinhalb Stunden Fahrt an und es war fast sieben Uhr. Als sie den Zündschlüssel drehte, blinkte die freundliche Erinnerung auf, dass ein Auto zum Fahren nun mal Treibstoff benötigt und sie doch bitte baldmöglichst tanken möge.

Sie schlug mit den Händen aufs Lenkrad und fluchte vor sich hin. Verdammt! Sie sah aus wie eine Hure und sollte so die örtliche Tankstelle aufsuchen? Und die Zeit wurde auch noch knapp. Na Klasse!

Es half ja alles nichts. Mit dieser minimalen Tankfüllung würde sie nie ihr Ziel erreichen.

Wie üblich an einem Freitagabend war die Tankstelle gut besucht. Bevor sie aus dem Auto stieg zupfte sie sich die Strümpfe noch etwas höher und bemühte sich den Rock zumindest über den oberen Spitzensaum der Stümpfe zu ziehen. Mit erhobenem Kopf stieg sie aus und ignorierte alle anderen Tankstellenbesucher. So wusste sie nicht ob man sie überhaupt wahrnahm und das war ihr ganz recht. Nur die Dame am Schalter kannte sie vom Sehen und konnte sich einen verwunderten Gesichtsausdruck nicht verkneifen.

Läuft ja, dachte sie, als sie wieder ins Auto stieg und kritisch die Uhr im Blick hatte. Sie hasste Unpünktlichkeit.

Die Fahrt verlief zum Glück problemlos und ohne weitere Verzögerungen. Sie freute sich, als sie eine Punktlandung vor dem Club hinlegte.

Herr F. wartete bereits vor der Tür und nahm sie freundlich in Empfang. Sie war bisher der einzige Gast und kam so in den Genuss einer kleinen privaten Führung durch die Räumlichkeiten. Es war leicht verwinkelt und verschiedene Beleuchtungen schufen eine angenehme Atmosphäre. Es gab diverse kleine Zimmer mit frisch bezogenen Betten, einen Verhörraum mit Andreaskreuz, eine Dachterrasse, eine Sauna und einen Pool, sowie einen Whirlpool. Es war überall warm und es roch angenehm. Die Herren am Empfang und an der Theke waren sehr freundlich und zu Späßen aufgelegt.

Herr F. legte ihr das Halsband an. Ihre Order war klar und einfach. Sie begleitete Herrn F. und sollte ihm stets zur Verfügung stehen, es sei denn seine Frau würde ihre Dienste in Anspruch nehmen wollen. Sie war entspannt und fühlte sich sicher.

Die ersten Gäste trafen ein und wurden persönlich begrüßt. Sie wurde als M. vorgestellt. Nach zwei weiteren Hausführungen sammelten sich die Anwesenden entspannt an der Theke im Hauptraum. Dort luden eine große Couch und ein offener Kamin zum Verweilen ein, ein großes Andreaskreuz machte Lust auf mehr und kleinere Tische und Stühle waren auf einer leichten Empore für das Abendessen bereits vorbereitet.

Die meisten kannten sich bereits und genossen Getränke und Gespräche an der Theke. Wer aufmerksam war, konnte bemerken, dass bereits vor dem Abendessen ab und an ein paar Anwesende verschwanden und von den Gelegenheiten in den dunkleren Räumen Gebrauch machten. Das Essen war gut und man freute sich bereits darauf.

Nach dem Essen plante Herrn F.s Frau einen devoten Mann ein wenig zu „bearbeiten“ und bat M. zum Verhörraum mitzukommen. Der Raum schien durch die schwarz gestrichenen Wände kleiner und enger als er tatsächlich war. Eine Spiegelglaswand genau gegenüber dem Andreaskreuz trennte den Verhörraum von einem weiteren schwarz gestrichenen Raum. Von diesem aus konnte das Geschehen im Verhörraum beobachtet werden. M. wurde von Herrn F. genau dort hineingeschoben, während seine Frau den devoten Herrn entkleidete, eine Augenbinde anlegte und am Andreaskreuz befestigte.

Ein paar weitere Zuschauer positionierten sich auf dem Gang und konnten von dort in beide Räume blicken. Während der Herr am Andreaskreuz sicht- und hörbar die „Behandlung“ am Andreaskreuz genoss, schob Herr F. den Rock von M. hoch und öffnete ihre Korsage. Jeder Schlag, der im Nebenraum fiel, traf nun auch M. Auf den Po, auf die Brüste, ins Gesicht.

Es klang wie ein Echo war man sich später an der Theke einig.

Es war bereits gegen Mitternacht, als Herr F. seiner Frau eine Augenbinde anlegte und sie am Andreaskreuz im Kaminzimmer befestigte. Er legte sich seine Flogger bereit und drückte M. einen Magic Wand in die Hand, der seiner Frau die bevorstehenden Schläge versüßen sollte. Herr F.s Frau ließ sich ganz auf das Geschehen ein und genoss es sichtlich. M. assistierte während der Prozedur durchgehend und reagierte bereits auf Blickkontakt von Herrn F. – alles sollte so sein.

Nach einer kleinen „Pause“ an der Theke beschlossen Herr F. und seine Frau sich noch ein wenig in den Räumlichkeiten umzusehen und baten M. ebenfalls zu folgen. Erneut landeten sie –diesmal gemeinsam- im Nebenraum des Verhörraumes. Dieser war belegt und bot durch die durchschaubare Glasspiegelwand einen netten Anblick. Ein männlicher Sub wurde dort von seiner körperlich deutlich kleineren Frau bespielt. Die Harmonie zwischen den beiden Akteuren, erregte die Zuschauer.

Während Herr F. seine Frau zu sich zog und küsste, drückte er M. mit seiner Hand an ihrem Hals gegen die Wand und nahm ihr die Luft. Er küsste und fingerte seine Frau, die schließlich begann ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Währenddessen schlug Herr F. M. mehrfach auf die Brüste und ins Gesicht. Er drückte sie auf die Knie und ließ sich zunächst abwechselnd und schließlich gleichzeitig von seiner Frau und von M. verwöhnen. M. kassierte noch weitere Ohrfeigen bis Herr F. das Spiel beendete.

Man genoss abschließend noch ein Getränk an der Theke und kam mit anderen Gästen ins Gespräch bis M. schließlich von Herrn F. zum Auto begleitet wurde. Es war bereits früh am Morgen, als M. müde ins Bett fiel. Erst sechs Stunden später sollte sie die farbigen Spuren des Abends auf ihrem Körper entdecken.

Kontakt zur Autorin: m@ttoo.blog
Es ist „M“ gestattet zur persönlichen Bereicherung, und überhaupt, eigene Kontakte zu haben.
Da sie jedoch unter meinem Kommando steht, verbieten sich jedwede Andeutungen auf sexuelle Wünsche sie mal kennen zu lernen.
Diese Anfragen sind ausnahmslos an er@ttoo.blog zu richten. Zum Zeitpunkt der Drucklegung werden diese kategorisch abgelehnt.

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