Donnerstag: „Eine Nacht im Nirgendwo.“ // #Hausaufgabe

Tag 11 / 14


Steige in mein Auto.
Setze Dich auf die Rückbank.
In die Mitte.
Ich will Dich im Rückspiegel sehen.
Während der Fahrt werde ich Dir Anweisungen geben.

Du wirst mir Deine Handtasche nach vorne reichen.
Du wirst Dein Oberteil ausziehen.
Du wirst aus dem Minirock schlüpfen.
Du wirst mir auch diese Dinge nach vorne reichen.
Du wirst die ganze Nacht in 3H bleiben.
Du wirst die Beine spreizen.
Du wirst masturbieren.
Du wirst aus dem Fach vor Dir einen Plug nehmen und diesen einführen.
Du wirst weiter masturbieren.
Du wirst fragen, ob Du kommen darfst.
Du wirst weiter masturbieren.
Du wirst aus dem Fach vor Dir die Augenbinde und die Handschellen nehmen.
Du wirst Dir die Augenbinde anlegen.
Du wirst Dir die Handschellen hinter Deinem Rücken anlegen.
Du wirst nun aussteigen.

Ich werde Dir eine Leine anlegen.
Ich werde Dich führen.
Ich werde langsam gehen.
Ich werde Dich küssen.
Ich werde jemandem die Leine in die Hand geben.
Ich werde euch folgen.

Du wirst kein Wort sagen.
Du wirst gehorchen.


Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.

Kontext: Tag 10 / 14
https://training-of-o.de/blog/2018/12/12/mittwoch-der-eigene-orgsamus-als-ultimative-bestaetigung-hausaufgabe/

Mittwoch: „Der eigene Orgasmus als ultimative Bestätigung?“ // #Hausaufgabe

Tag 10 / 14


Mein eigener Orgasmus ist mir nicht wirklich wichtig.
Wenn ich wirklich abspritzen will, dann tue ich das (mit Dir) einfach.

Ende des Gespräches.

Es ist mir nach wie vor ein Rätsel, warum Subs dauernd meinen, dass Doms sie stets hart vögeln wollen. Nicht alle sind so und ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass ich mit dieser Meinung völlig alleine bin.

Natürlich treibt uns die Pornographie an Stellen, an welchen wir das denken müssen. Auch als Sub bin ich immer davon ausgegangen, dass ich „irgendwie“, „irgendwo“ und von „irgendjemandem“ gefickt werde. Zumindenst, wenn ich mein Halsband trage und damit meine Rechte an meinem Körper an meine Herrschafft abgab.

Erstaunlicherweise wurde meine Sucht nach Fremdbesteigung durchaus befriedigt, aber das mein Herr sich persönlich meiner annahm, war ziemlich selten. Was es dann aber auch besonders für mich machte, wenn er mich bestieg. In meinem Kopf setzte sich fest, dass er alleine entscheidet mit wem er Sex hat und ich habe ihn öfters seine eigene Frau beschlafen sehen als er mich nahm. Aber Submission ist eben deutlich mehr als hart beschlafen zu werden.

Heute sehe ich das ganz exakt genau so und es ist durchaus schwierig meinen Damen zu erläutern, dass ich sie wenig bis gar nicht beschlafen werde. Da sehe ich mich durchaus als Dominus, welcher in allen Belangen seiner Sexualität entscheidet und dieses schließt eben auch die Sexualität meiner Damen mit ein. Mantra: Wenn ich Dich ficken will, dann tue ich das einfach. Wenn nicht, dann nicht. Komm‘ darauf klar.

Mein ganzes Treiben dreht sich um die Bedürfnisse der Sub, die ich zuerst zu achten habe. Und ich sehe mich danach erst an zweiter Stelle. Der Orgasmus der Sub ist mir heilig und wichtig. Und wenn mich das geil macht, dann spritze ich eben in das Gesicht meiner Dame ab oder habe Sex mit ihr.

Vielleicht ist es auch so, dass ich ein ziemliches hohes Maß an Testosteron im Beisein meiner Sub erst aufbauen muss. Schließlich werde ich, im Gegensatz zu pornoiden Versprechen, nicht automatisch hart nur weil sich eine submissive Fachkraft an mir zu schaffen macht. Gewisse Dinge kicken mich einfach nicht und dazu können auch spezielle Verhaltensweisen gehören.

Und dafür bin ich dann eben Dom, um meiner Sub zu zeigen, wie sie Expertin an mir werden kann.


Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.

Kontext: Tag 9 / 14
https://training-of-o.de/blog/2018/12/11/dienstag-schutz-und-sicherheit-im-zeichen-des-herrn-hausaufgabe/

Dienstag: „Schutz und Sicherheit im Zeichen des Herrn?“ // #Hausaufgabe

Tag 9 / 14


Okay, dann wollen wir mal ein wenig „Deep“ werden.

Beziehungen im BDSM gibt es gar sehr viele unterschiedliche und die Aspkete, welche Menschen in derlei Bindungen treiben können unterschiedlicher nicht sein.

Geht es bei Teilzeitbeziehungen eher um das reine Ausleben spezieller Sexualität mit ein wenig Intimität „on top“, so ist die Aufgabe der Herrschafft endlich begrenzt. Während einer Session für die Sicherheit zu sorgen, welche notwendig ist um eine submissive Fachkraft fliegen zu lassen. Nach der Session wird gekuschelt und danach geht jeder seiner Wege bis man sich wieder trifft.

Das andere Ende der Leine ist deutlich weniger sexuell geprägt, auch wenn spezieller Spezialkink darin enthalten sein kann. Hier geht es darum, dass ein submissiver Mensch einen für sich dominanten Mensch trifft und unter seinem Schutz exakt die Sicherheit findet, so zu sein, wie man eben ist. Es gibt kein Wenn und kein Aber. Man nimmt sich wechselseitig an und kann sich auch wechselseitig stützen. Persönliches Verhalten wird einfach anerkannt und nicht in Frage gestellt und dieses „nicht in Frage gestellt“ ist der Knackpunkt.

In diesem Sektor geht es nicht wirklich darum dominanten Sex zu haben, sondern sich dem gegenüber anzuvertrauen. Wo „normale“ Beziehungen eine Grenze haben, warum auch immer man in anderen Beziehungen nicht über Sexualität spricht und warum Gespräche auch immer scheitern, weil man das Gegenüber mit seinen Bedürfnissen (ab-)wertet, wenn eine Sub und ein Dom sich treffen und verstehen, dann kann ein Verhältnis wachsen, welches keine Geheimnisse voreinander kennt und auch nicht kennen will.

Wer als Dom fühlt, aber keine Sub als Partner hat ist ebenso einsam, wie wenn jemand als Sub fühlt, aber keinen Dom als Partner hat. Wenn das Gegenüber keinerlei Ambitionen zeigt, sexuell zu experimentieren bleibt man frustriert und vor allem dann, wenn man das Tor zum BDSM bereits (gemeinsam) durchschritten hatte.

Aus meiner eigenen Subzeit reflektiere ich sehr gerne auch heute noch, dass ich bei meinem Herrn einfach so sein konnte, wie die übrige Welt mich nicht hat sehen können oder wollen. Das gab mir auch im normalen Alltag stets eine gewisse Sicherheit, weil da eben jemand war, der mich so wollte, wie ich wirklich bin.

Daher muss eine Sub nicht wirklich extreme Dinge mit sich machen lassen, um einen Dom auf sich aufmerksam zu machen. Es dauert halt, bis „Der Richtige ™“ um die Ecke kommt. Und auf diesem Weg nimmt man dann wohl den einen oder anderen Frosch mit. Wer es also als Mann einfach nur genießt, dass seine Partnerin daheim stets nackt sein will, dann hat dieses #CMNF erstmal gar nichts Sexuelles. Beide fühlen sich einfach nur wohl damit. Sie ist halt gerne nackt und er luschert gerne ein wenig.

BDSM-Beziehungen befreien Menschen von all den nickligen Dingen, die andere für empörend erachten. Viele Männer hätten es sicher gerne, wenn die eigene Partnerin immer nackt durch die Wohnung läuft. Aber BDSM ist eben nicht dies immer im Kopfkino mit Sex zu verbinden. Ein Dom gibt seiner Partnerin eben die Sicherheit sich nackt im Haus zu bewegen und dabei all den Alltag zu erledigen, welcher eben so ansteht. Er wird es nicht anprangern oder ständig ausnutzen (denn eine Frau, die wirklich viel Sex braucht wird jeden Dom an seine Grenzen bringen!).

Und dieses Verständnis füreinander, egal bei was und womit, mit Rat und Tat eben als ganzheitlicher Akt, wirkt befreiend für diese beiden Menschen. Er möchte seine Partnerin schlagen dürfen, sie möchte geschlagen werden. Läuft also. Niemand muss um Erlaubnis bitten, es geschieht einfach. Obacht: BDSM involviert immer gleichberechtigte Partner, die wissen was sie tun und voneinander brauchen. Alles andere ist Mißbrauch. Das macht es auch schwierig Außenstehenden den Unterschied zu erklären.

Ich habe es dennoch versucht.


Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.

Kontext: Tag 8 / 14
https://training-of-o.de/blog/2018/12/10/montag-gehoert-demuetigung-zur-demut-hausaufgabe/

Montag: „Gehört Demütigung zur Demut?“ // #Hausaufgabe

Tag 8 / 14


Der Jurist in mir sagt: „Kommt drauf an.“

Wie ich bereits mal in einem älteren Artikel angedeutet habe, kann Demütigung schwerlich demütigend sein, wenn das gegenüber genau diese Form der Demütigung in seinem Kink bevorzugt.

Und doch gibt es Szenarien, in welchen eine gewisse Form der tolerierten Demütigung zum Leben dazu gehört. Wenn zum Beispiel eine SM-Party ansteht und ich zwei meiner Subs ein gemeinsames Regelwerk für den Abend aufgebe. Wo für die eine 3H mit einem Schulterzucken kommentiert wird, ist dies für die andere eventuell eine echte Probe. Natürlich ist jede Gruppe nur so stark wie ihr schwächstes Glied und ich bin sehr bemüht darauf Rücksicht zu nehmen. Nur manchmal ist es eben auch nötig mal einen Schritt nach vorne zu gehen und in Demut meine Bedürfnisse zu erfüllen, auch wenn der Umstand demütigend sein kann. Sub oder Sklavin sein ist halt kein Wunschkonzert, jedenfalls nicht immer.

Demütigend kann aber auch sein, dass ich im Rahmen einer Veranstaltung einfach keine Zeit für das Bespielen habe. Dies ohne öffentliches Murren und Knurren hinzunehmen, bedeutet mir sehr viel. Und es zeigt mir, dass eine Sub charakterlich im Subsein angekommen ist.

Was mir persönlich wichtig ist: Ich demütige niemals aus Absicht oder Vorsatz.


Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.

Kontext: Tag 7 / 14
https://training-of-o.de/blog/2018/12/09/sonntag-fasse-dein-aktuelles-regelwerk-zusammen-brauchst-du-mehr-oder-weniger-regeln-hausaufgabe/

Sonntag: „Fasse Dein aktuelles Regelwerk zusammen. Brauchst Du mehr oder weniger Regeln?“ // #Hausaufgabe

Tag 7 / 14


Das ist natürlich deutlich schwerer, weil ich als Dom in diesem Sinne keine Regeln habe.
Aber ich habe Pflichten und diese will ich mir mal vornehmen.

Jede meiner Damen hat ein eigenes Regelwerk, welches mehr oder weniger bindend ist. Vieles ist einfach freiwillig, weil die Erfüllung von Aufgaben oftmals am realen Leben scheitern (muss). Hierbei nicht strikt durchzugreifen, sondern liebevoll über das ein oder andere hinweg zu sehen erscheint mir sinnvoll und dabei bleibt es auch.

Was ich mir jedoch für 2019 angezogen habe ist, dass ich bestimmte Regeln etwas enger nehmen werde und damit auch meine Pflichten, diese durchzusetzen.

  1. In meiner Wohnung ist 3H oder #CMNF als ganzes Pflicht.
  2. Ich werde Begrüßungsrituale einführen, die zwar auf jede einzelne Dame angepasst sind, aber zu erfolgen haben.
  3. Fehltritte in der Öffentlichkeit werde ich umgehend ahnen. Ich glaube, dass es dafür nun Zeit ist und der Welpenschutz abgelegt werden kann.
  4. Ich werde über die Einführung von Strafbüchern nachdenken, in welchen die Subs gewisse Dinge wie in einem Tagebuch einzutragen haben. Dabei werde ich nach Subs und Sklavinnen sortieren und unterschiedliche Regeln aufstellen.
  5. Punkt 1 wird für alle gelten. Punkt 2-4 ist Basis gemeinsamer Kompromisse.

Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.

Kontext: Tag 6 / 14
https://training-of-o.de/blog/2018/12/08/samstag-drei-dinge-die-du-2019-erleben-moechtest-hausaufgabe/

Samstag: „Drei Dinge, die Du 2019 erleben möchtest.“ // #Hausaufgabe

Tag 6 / 14


a) Der #CircleOfFalbalus ist ein „Label“, welches eng mit dem Hashtag #fuffzig im Jahre 2020 verbunden ist. Ich wünsche mir, dass wir 2019 zu dem Jahr machen, in welchem wir gemeinsam den Weg zum #fuffzig gehen werden.

b) Ihr seid mir lieb und teuer, denn jede von euch ist in seiner Eigenart etwas Besonderes im #CircleOfFalbalus. Ihr alle habt mir eure Treue geschenkt und wollt den Weg mit mir als Begleiter gemeinsam gehen. Dass ihr in Demut und Gelassenheit den anderen Damen ihre Zeiten lasst, so wie die anderen die euren ist mein höchster Wunsch.

c) Wenn ich einige Dinge nun aufliste, welche ich erleben möchte, dann tue ich dies mit dem Wissen, dass jede von euch ganz genau ermessen kann, welcher Teil für euch gedacht ist und welcher vielleicht nicht.

  1. Übernachtung in einem SM-Appartment
  2. Urlaub am Meer
  3. Öffentliche Auftritte im Rahmen von Workshops
  4. Vermietung, Verpachtung und Verkauf
  5. Besuch eines Sklavenmarktes
  6. Unzählige Besuche in Pornokinos
  7. Public Disgrace
  8. Pornofilmdreh
  9. Aktive Teilnahme an diversen SM-Partys
  10. Nähe, Liebe und Wärme auf dem Sofa
  11. 3er
  12. „Bring in a Friend“ often
  13. Besuch von SM-Stammtischen
  14. Besuch einer „O“-Veranstaltung
  15. Subtausch über Nacht
  16. Anschaffung diverser Flogger und Peitschen
  17. Ein Wochenende „24/7“

Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.

Kontext: Tag 5 / 14
https://training-of-o.de/blog/2018/12/07/freitag-wir-bekommen-gaeste-bist-du-bereit-hausaufgabe/

Freitag: „Wir bekommen Gäste. Bist Du bereit?“ // #Hausaufgabe

Tag 5 / 14


Wenn das Kopfkino durchdreht und Deine Libido Kapriolen schlägt, erst dann solltest Du diese Frage ernsthaft mit „Ja, mein Herr“ beantworten. Alles andere könnte nämlich dazu führen, dass Du scheiterst. Und das hast Du Dir dann ganz alleine zuzuschreiben.

Ich habe mir Mühe mit dem Setup gegeben, weil Du stets davon geträumt hast, bei Tisch zu bedienen. Und nun möchte ich von Dir wissen, live und in Farbe, ob Du auch machst, was Du bisher nur vorgegeben hast zu machen.

Nackt sein vor Fremden.
Dich von Fremden anfassen lassen.
Die eine oder andere „Bemerkung“ über Dich hier und da.
Objekt uneingeschränkter Begierde zu jeder Zeit sein.
Pflicht vergessen sein.
Meinen Anweisungen stets Folge zu leisten.
Keine Gegenfragen.
Kein Zögern.
Kein Verhandeln.
Nichts darf auch nur im Entferntesten auf innere Unstimmigkeiten in Dir selbst deuten.

Alles, was Du machst, machst Du für mich.
Weil Du mir immer wieder sagst, dass Du mir vertraust.
Nun … „Moment of truth“ … Lebe Deine Bestimmung, welche Du Dir selbst ausgesucht hast.


Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.

Kontext: Tag 4 / 14
https://training-of-o.de/blog/2018/12/06/donnerstag-ungeduld-fluch-oder-segen-hausaufgabe/

Donnerstag: „Ungeduld: Fluch oder Segen?“ // #Hausaufgabe

Tag 4 / 14


Ich bin geduldig. Und war es schon immer. Und es ist ein Segen nicht immer alles, jetzt, gleich und sofort haben zu müssen, erleben zu müssen.

Man hat mich irgendwohin 100e von Kilometern hinbestellt und ich habe gewartet, bis ich an der Reihe war. Ich habe mir gewünscht dran zu kommen, aber wenn ich nicht dran kam, bin ich 100e von Kilometern wieder heim gefahren und fühlte mich dennoch gut dabei.

Ich war in der Nähe. Habe was gesehen. War beteiligt. Aber eben nicht dran. Schulterzucken.

Wenn ich etwas aus meiner eigenen Subzeit mit in die heutige genommen habe, dann die Information, dass mein Herr mich nicht weniger liebt, nur weil er mich nicht genutzt hat. Er hatte halt keine Zeit, sonst hätte er ja. Wir haben unsere privaten Zeiten gehabt, da war ich immer dran. Dann kann ich auch gut und gerne mal zugunsten anderer Dinge verzichten, denn eines war ich ja immer: Mittendrin und nicht nur dabei.

Und genau dieses Mantra gebe ich Dir mit auf den Weg.
Es geht um Demut und Zurückhaltung. Das Annehmen Deiner Submissivität.
Jedes laute Einfordern ist ein Angriff auf mich und lässt Dich uninteressant werden.

Denn bedenke, wenn ich Deine Ungeduld annehmen würde, dann würdest Du alles innerhalb von dreissig Minuten erleben und anschließend wärst Du zerstört. Und das willst Du nicht.

Ich verstehe, dass Du Dich hin- und vielleicht auch hergeben möchtest. Aber eben alles zu meiner Zeit und nicht dann, wenn Du glaubst, dass Du dran bist. Deine Submissivität gepaart mit Geduld ist das größte Geschenk und der größte Respekt, den Du mir erweisen kannst.


Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.

Kontext: Tag 3 / 14
https://training-of-o.de/blog/2018/12/05/mittwoch-eine-fotosession-wo-wie-wer-was-hausaufgabe/

Mittwoch: „Eine Fotosession. Wo, Wie, Wer, Was?“ // #Hausaufgabe

Tag 3 / 14


Es ist erstaunlich, wie schwierig es ist, die eigene Partnerin für Fotos zu animieren. Ich persönlich sehe das als Kompliment, denn schließlich will ich sie ja sehen, so aus der Konserve. Und doch lausche ich immer den Worten: „Ich sehe auf Fotos scheiße aus!“

Ebenfalls erstaunlich ist, dass Du mir nicht vertraust und dass ich mag, was ich sehe. Und wenn ich Dich damit vielleicht zu einem Masturbationsobjekt „degradiere“. Was kann tendentiell schöner sein, als wenn ein Mann zu einem Bild der eigenen Frau masturbiert und nicht zu einer aus dem Internet?


Ich möchte ein Bild von Dir, wenn Du meinen Schwanz in Deinem Mund hast.
Ich möchte ein Bild von Dir, wenn Du einen anderen Schwanz in Deinem Mund hast.
ich möchte ein Bild von Dir, wenn Du mit einem anderen Mann Sex hast.
Ich möchte ein Bild von Dir, wenn Du Dich nackt vor vielen Männern präsentierst.
Ich möchte ein Bild von Dir, wenn Du Dich einem Gangbang hingibst.

Ich werde diese Fotos machen.
Denn Du bist mein Pornostar.
Zu diesen Bildern will ich masturbieren.


Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.

Kontext: Tag 2 / 14
https://training-of-o.de/blog/2018/12/04/dienstag-harte-versus-weiche-grenzen-hausaufgabe/

Dienstag: „Harte versus Weiche Grenzen.“ // #Hausaufgabe

Tag 2 / 14

„Ihre Grenzen sind gute Grenzen“ – Das ist mir so am Liebsten 😉


Tatsächlich ist das Liebesleben deutlich komplexer und gerade im D/s geprägt von neuen oder ängstlichen oder erfahrenen oder gebrandmarkten oder überforderten oder unterforderten (oder …) Gestalten auf beiden Seiten der Macht.

Und genau diese Lebensumstände setzen die Grenzen. Zu einem Teil.

Andere und nicht weniger wichtige Grenzen ist das, was ich nicht will, weniger will oder gar nicht will.

„Ich möchte eine Frau, die kein Problem damit hat Sperma zu schlucken.“
„Ich möchte eine Frau, die kein Problem damit hat fremdes Sperma zu schlucken.“

Alleine zwischen diesen beiden Dingen liegen Welten.

Ich kann diese Dinge zur absoluten Pflicht erheben.
Das steht mir zu.
Eine Sub kann sagen, dass sie mein Sperma schluckt, aber anderes auf keinen Fall.
Sie kann aber auch sagen, dass Sperma schlucken gar nicht geht.
Sie kann aber auch sagen, das Blasen ohne Gummi gar nicht geht.
Das steht ihr zu.
Ich kann mir das gefallen lassen und gehe zur nächsten Pflicht über.
Oder ich höre hier auf und gehe weiter (Ich suche mir eine Frau, die hier nicht Stopp sagt).

Jeder Dom ist anders und jede Sub ist anders und keine Paarung ist wie die Andere.

Was also für die eine eine harte Grenze (Never, Ever!) darstellt ist für die andere ein Schulterzucken (Gerne, immer!) wert.

Wichtig ist, dass ich Deine harten Grenzen kenne.
Wichtig ist, dass Du meine harten Grenzen kennst.
Dinge, die nicht auf dem Speiseplan stehen.

Denn alles andere ist Gegenstand von Verhandlungen, Gesprächen, Kommunikation.
Um es abgekürzt darzustellen ist alles was zwischen „Will ich!“ und „Will ich nicht!“ der weiche Raum, in welchem D/s idealerweise stattfindet. Und idealerweise orientiert man sich nur an den harten Grenzen und erprobt sich gemeinsam im restlichen Raum der Möglichkeiten.

Und: Oftmals werden harte Grenzen gesetzt, weil Sub sich das einfach jetzt nicht vorstellen kann. Es ist durchaus möglich, dass sich diese harten Grenzen in den weichen Raum verschieben.


Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.

Kontext: Tag 1 / 14
https://training-of-o.de/blog/2018/12/03/montag-was-macht-dich-zur-sub-was-macht-mich-zu-deinem-herrn-hausaufgabe/